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"Zukunft Bahn" Projekte und Programme zum DB Konzern-Umbau



VT605

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Die Antwort von McKinnsey ist klar, schnelle Produktivitätssteigerung durch Personalabbau, natürlich nicht in den Chefetagen.
 

MD 612

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^ Richtig, der Personalabbau muss ja verwaltet werden...

Wir fangen derweil schonmal an und kürzen Azubi-Klassen ein. Nicht dass da noch zu viel Nachwuchs nachkommt und die Abgänger ersetzt...
 

maschwa

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https://www.handelsblatt.com/unternehmen/handel-konsumgueter/staatskonzern-deutsche-bahn-gibt-erneut-hunderte-millionen-euro-fuer-berater-aus/23063364.html?nlayer=Newsticker_1985586&ticket=ST-10075494-LZiGA9mOCwnfOXgvcg59-ap3

Deutsche Bahn gibt erneut Hunderte Millionen Euro für Berater aus
Eisenbahner kritisieren die Ausgaben für Berater, den Ausgabenstopp und die Zentralisierung. Aufsichtsräte fordern nun Lösungen von Bahnchef Lutz.
Aber hier reißt schon die Einleitung dem Fass den Boden aus:

https://www.handelsblatt.com/unternehmen/handel-konsumgueter/deutsche-bahn-bahn-chef-richard-lutz-muss-nach-seinem-brandbrief-jetzt-loesungen-praesentieren/23062314.html

DEUTSCHE BAHN
Bahn-Chef Richard Lutz muss nach seinem Brandbrief jetzt Lösungen präsentieren

Die schonungslose Analyse des Chefs zur Situation bei der Deutschen Bahn hat alle Beteiligten wachgerüttelt. Doch Lutz muss jetzt auch Konsequenzen ziehen.

Für Tausende Auszubildende ist Richard Lutz, 54, der „Familienvater und Godfather of Deutsche Bahn“. Mit diesem deutsch-englischen Kauderwelsch begrüßten junge Frauen und Männer vor wenigen Tagen ihren Vorstandschef. Zum Start des neuen Lehrjahres feierten sich Ausbilder und Auszubildende im „Cubix-Kino“ am Berliner Alexanderplatz.
Man beachte den zweiten Absatz! Da fällt dem gestandenen und infolge des derzeitigen Zustandes demotivieren Fachmann nix mehr ein... Führungskult mit Denglisch.... das ist die Zukunft? Endgültig gute Nacht! Mir selbst verschlägt es da komplett die Sprache....

MfG
maschwa
 

FBZugBus

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Man beachte den zweiten Absatz! Da fällt dem gestandenen und infolge des derzeitigen Zustandes demotivieren Fachmann nix mehr ein... Führungskult mit Denglisch.... das ist die Zukunft? Endgültig gute Nacht! Mir selbst verschlägt es da komplett die Sprache...

Alter Schwede !

ich glaub ich spinn, ging das da wirklich so ab ?
Das liest sich wie bei ner Sekte ...

->
Für Tausende Auszubildende ist Richard Lutz, 54, der „Familienvater und Godfather of Deutsche Bahn“. Mit diesem deutsch-englischen Kauderwelsch begrüßten junge Frauen und Männer vor wenigen Tagen ihren Vorstandschef. Zum Start des neuen Lehrjahres feierten sich Ausbilder und Auszubildende im „Cubix-Kino“ am Berliner Alexanderplatz.

Mit gutem Grund. Insgesamt 3 600 Azubis starten in diesem Jahr bei der Bahn in den Beruf – so viele wie noch nie.
Lutz riss dabei die Hände zur Siegerpose empor. Und erklärt den Ansturm auf die Bahn so: „Wir sind ein bunter Laden, bei dem engagierte junge Leute gerne anfangen – vielleicht auch, weil nicht alles perfekt läuft und man noch viel bewegen kann.“

Oh Godfather...
Hoffnungslos kaputt der Laden...
na zum Glück waren nicht alle Ausbilder dort eingeladen ich wäre sonst unangenehm aufgefallen mit zynischen Bemerkungen und wahrscheinlich wieder ein Kündigungsschreiben als Folge mit langwierigem Arbeitsgerichtprozess.

Unser Nachwuchs wird so versaut,
schön lächerlich machen die ganze Berufsgruppe.
Ich schliesse mich maschwa an, da verschlägt es einem wirklich die Sprache.
Unfassbar
 

VT605

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Unser Gottvater...:024:
 

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Mit seinen Lösungsvorschlägen hält sich Herr Böttger aber auch zurück.
Würde man endlich den Verwaltungsapparat, genannt Plüschetage Mal auf Vordermann bringen, könnte man locker 100 Millionen Euro im Jahr sparen.
Diverse unsinnige Unternehmen im Cargo Bereich schließen oder Verkaufen.
Ganz klare Wiedereinführung von DB Traktion.
Der Mangel könnte behoben werden, mit einem Schlage sähe die Pünktlichkeit, pünktlicher aus.
Die Vorschläge der Grünen kann man vergessen.
Die DB ist im großen gut aufgestellt, aber leider zu viele Köche und unfähige Führungskräfte.
In Zukunft muß die Führungskraft aus dem Betrieb kommen mit mindestens zehn jähriger Erfahrung.
Der Witz, jeder Betriebseisenbahner sah, das jetztige offizielle Problem schon vor zehn Jahren.
 

maschwa

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In Zukunft muß die Führungskraft aus dem Betrieb kommen mit mindestens zehn jähriger Erfahrung.
Der Witz, jeder Betriebseisenbahner sah, das jetztige offizielle Problem schon vor zehn Jahren.
Zu ersterem: das hat man insbesondere in den letzten 3 Jahren erfolgreich unterbunden. Keine Kaminaufstiege mehr war/ ist die Devise. So bringt man Führungskräfte aus schwächelnden Unternehensteilen unter!

Zweitere haben keinen Bock mehr nun die Karre aus dem Dreck zu ziehen!

Übrigens muss weder Politik, noch Lobbyisten, noch BR, noch Gewerkschaft, noch irgedein Schreiberling die Lösung bringen sondern der Vorstand, denn dafür werden die bezahlt! Und die haben die Verantwortung für den derzeitigen Zustand. Mitschuld hat auch der AR und die jahrelang fehlende Vorgabe aus der Politik. Die Führungskräfte sind von denen allein gelassen worden und könnten sich so entfalten wie sie es taten und die Mitarbeiter sind kaputt gemacht worden...

MfG
maschwa
 


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