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Studie zu Kinderarmut



Gelöschtes Mitglied

Gelöscht
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Studie zu Kinderarmut: In der Kita sollte Arm auf Reich treffen

Demnach sind arme Kinder bei ihrer Einschulung häufig auffällig in ihrer Hand-Augen- sowie der Körperkoordination. Außerdem können sie sich schlechter konzentrieren, sprechen schlechter Deutsch und können nicht so gut zählen wie Kinder, deren Familien nicht durch Hartz-IV-Leistungen unterstützt werden.

Für die Mehrheit dieser Kinder sei der Bezug der staatlichen Grundsicherung ein Dauerzustand. Das Fazit der Experten: "Diese Kinder sind in einem hohen Maße unterstützungsbedürftig, wenn sie nicht dauerhaft zurückgelassen werden sollen."


Das ist der Beitrag der deutschen Politik zur allegemeinen Volksverblödung. Danke Herr Schröder Danke Herr Fischer und Danke Folgende....
 

Tastendrücker

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Fdl, das Ende der Nahrungskette!
Eins verstehe ich dabei nicht. Wenn die Eltern schon zu Hause sind, sollte doch wenigstens genug Zeit für die Kinder sein.
Auch wenn das Geld knapp ist, kann ich mich mit meinen Kindern beschäftigen.
Ist das jetzt nur ein Vorurteil von mir, oder ist Vielen in dieser Personengruppe das Fernsehen wichtiger als die eigenen Kinder?
Für das Erlernen der Sprache, zum rechnen und für die Körperkoordination benötigt man kein Geld, sondern nur Zeit.
Und gerade die Zeit ist doch wohl ausreichend vorhanden!
Ich denke, man sollte nicht für alle Versäumnisse der Eltern den Staat oder die Gesellschaft verantwortlich machen.
Erst mal sind die Eltern für die Erziehung und die Bildung ihrer Kinder verantwortlich, Schule kommt erst hinterher!


Der Tastendrücker
 

Knallkopf

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Was ist denn Reich ?

Richtig ist , Kindergrippen und Kindergärten sind viel zu teuer - für die Eltern deren Familieneinkommen gerade so im Centbereich über den Bemessungsgrenzen liegt .

Die richtigen Millionäre können sich gute Privatkindergärten und Schulen leisten und nicht die proletarischen Kinderverwahreinrichtungen ohne Mittagsmöglichkeit .
 

rainer

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Eins verstehe ich dabei nicht. Wenn die Eltern schon zu Hause sind, sollte doch wenigstens genug Zeit für die Kinder sein.
Auch wenn das Geld knapp ist, kann ich mich mit meinen Kindern beschäftigen.
Ist das jetzt nur ein Vorurteil von mir, oder ist Vielen in dieser Personengruppe das Fernsehen wichtiger als die eigenen Kinder?
Für das Erlernen der Sprache, zum rechnen und für die Körperkoordination benötigt man kein Geld, sondern nur Zeit.
Und gerade die Zeit ist doch wohl ausreichend vorhanden!
Ich denke, man sollte nicht für alle Versäumnisse der Eltern den Staat oder die Gesellschaft verantwortlich machen.
Erst mal sind die Eltern für die Erziehung und die Bildung ihrer Kinder verantwortlich, Schule kommt erst hinterher!


Der Tastendrücker

...etliche "Eltern" können ihren Kindern nicht viel vermitteln weil sie selber nicht viel vermittelt bekamen...
 

Schweizkutscher

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Sven, das begann schon früher. Mit dem "Übertritt" der DDR zur Bundesrepublik und dem damit verbundenen Ausverkauf des Osten und der Gestaltung der heute blühenden Landschaften.
 

Gelöschtes Mitglied

Gelöscht
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Sven, das begann schon früher. Mit dem "Übertritt" der DDR zur Bundesrepublik und dem damit verbundenen Ausverkauf des Osten und der Gestaltung der heute blühenden Landschaften.
Sicher aber der rasante Abstieg begann mit Hartz IV.

Ab da waren Arme gebrandmarkt.

Hartzer ist heute ein Berufswunsch....in der Klasse meiner Tochter haben wir einíge Bildungsferne Jugendliche, da fallen dann solche Sätze "dann werd ich eben Hartzer" "meine Mutter ist schon früh besoffen der bin ich doch Scheißegal" usw. das Ende solcher Dramen haben wir heute Nachmittag auf dem Tisch....Traurig!

Mich beschäftigt das weil man wieder einmal am System gescheitert ist und weiß wo das mal endet.

Die Grundlagen dafür hat diese Politik geschaffen, ausbaden müssen es Kinder die in einem Elternhaus groß werden in der Hoffnungslosigkeit Tagesthema ist, die reden nicht mehr miteinander, die haben keine Gemeinsamen Aktivitäten mehr, da fehlt das Interesse einfach an allem was ein normales Leben ausmacht.
 

Streckenstillleger

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Das System ist nicht nur schuldig!Es sind auch die Menschen und diese haben eine Eigenverantwortung.
 

Gelöschtes Mitglied

Gelöscht
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Das System ist nicht nur schuldig!Es sind auch die Menschen und diese haben eine Eigenverantwortung.
Eigenverantwortung muss aber gestärkt und gefördert werden, die Familie wird in Deutschland doch immer als besonders schützenswertess Gut bezeichnet...wo bleibt da staatliche Verantwortung? Nein dieser Staat stielt sich aus allem was Verantwortung bedeutet, die Folgen wird genau dieser Staat...also wir alle tragen müssen.

Welche Vorbildfunktion soll ein Langjähriger Hartz IV Empfänger seinen Kindern gegenüber noch erfüllen können?
 

Streckenstillleger

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Der Staat ist nicht verantwortlich,die Verantwortung liegt bei den Ländern,den Kultusministerien,doch diese schieben gerne alles weiter.Zudem gehören in die Jobcenter voll Ausgebildete Mitarbeiter und nicht irgendwelche Bürokaufleute.
 

Schweizkutscher

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Was erwartest Du von diesem Staat, der lieber Banken als seine Bewohner fördert?
Das ist dieser faulende, parasitäre Kapitalismus vor dem man uns damals im Staatsbürgerkundeunterricht (im Osten) gewarnt hat.
Das schlimme an dieser Situation sind aber tatsächlich die Betroffenen selber. Solange die den Versprechungen der "Volksparteien" glauben und denen bei jeder Wahl wieder ihr Vertrauen aussprechen, wird sich nix ändern.
 


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