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National S-Bahn-Fahrer sperrt Mann mit Pistole in Zug ein



BR403

BF Obersekretär
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5 April 2009
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DB Fernverkehr
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Dortmund
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Ich frage mich, warum der Typ als einziger im Zug sitzen geblieben ist. 1,75 Promille sorgen wohl dafür, dass man den Durchsagen im Zug, keine Beachtung mehr schenkt.
 

Treibrad

BF Inspektor
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Und um 5 Uhr ist dieser Mann mit wohl psychischen Problemen wieder auf die Allgemeinheit losgelassen worden, weil ja kein Geld/Ressourcen für die Zwangsunterbringung da sind.
 

Simulant

BF Inspektor
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Transdev Mitteldeutschland
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Chemnitz
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In Deutschland ist die Freiheit eines unserer höchsten Güter, und in diese darf nur als letztes Mittel eingegriffen werden.
Was hier in dieser Situation den Menschen zu diesem Handeln bewogen haben mag, dazu muss man die Gesamtumstände sehen. Diese Gesamtumstände entziehen sich aber unserer Kenntnis. Wir kennen den Vorgang nur aus Presse und Hörensagen. Entscheidende Fakten sind uns unbekannt.

Niemand von uns will, weil es einmalig zu einem Vorfall gekommen ist, weil versehentlich irgendwas nicht vertragen wurde oder weil uns böswillig etwas verabreicht wurde, direkt mit der vollen möglichen Härte belangt werden.

Viel wichtiger: der Vorgang ist aktenkundig, der Hergang dokumentiert, die Personalien bekannt. Sollte in naher Zukunft wieder etwas in der Art vorfallen, wird die bestehende Akte zur Beurteilung hinzugezogen. In wieweit vorherige Vorfälle bestanden haben, wissen wir nicht! Wir wissen auch weitere wichtige und entscheidende Details nicht! Die Leute die das zu entscheiden haben, wissen das aber und haben auch Zugriff auf die entsprechenden Fakten.
 

Traindriver

Moderator
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Neuruppin
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BF Unterstützer
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DR/DB/Traktion/Cargo/Railion/Schenker/Cargo
In Deutschland ist die Freiheit eines unserer höchsten Güter, und in diese darf nur als letztes Mittel eingegriffen werden.
Was hier in dieser Situation den Menschen zu diesem Handeln bewogen haben mag, dazu muss man die Gesamtumstände sehen. Diese Gesamtumstände entziehen sich aber unserer Kenntnis. Wir kennen den Vorgang nur aus Presse und Hörensagen. Entscheidende Fakten sind uns unbekannt.

Niemand von uns will, weil es einmalig zu einem Vorfall gekommen ist, weil versehentlich irgendwas nicht vertragen wurde oder weil uns böswillig etwas verabreicht wurde, direkt mit der vollen möglichen Härte belangt werden.

Viel wichtiger: der Vorgang ist aktenkundig, der Hergang dokumentiert, die Personalien bekannt. Sollte in naher Zukunft wieder etwas in der Art vorfallen, wird die bestehende Akte zur Beurteilung hinzugezogen. In wieweit vorherige Vorfälle bestanden haben, wissen wir nicht! Wir wissen auch weitere wichtige und entscheidende Details nicht! Die Leute die das zu entscheiden haben, wissen das aber und haben auch Zugriff auf die entsprechenden Fakten.
Das nächste Opfer könnte das anders sehen....
 
  • Sad
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