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National Pofalla wird Krisenmanager bei der DB



Kommentare

Der Kronprinz soll es richten!

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/deutsche-bahn-ronald-pofalla-soll-krisenmanagement-uebernehmen-a-1247776.html

Verspätete ZügeRonald Pofalla soll Krisenmanagement bei der Bahn übernehmen
Kaputte oder verspätete Züge: Infrastruktur-Vorstand Ronald Pofalla soll laut einem Medienbericht die Probleme der Deutschen Bahn bis Sommer in den Griff kriegen - als konzernübergreifender Krisenmanager.
Jetzt bin ich aber wirklich gespannt! Das Netz bekommt er nicht in den Griff, mal schauen, was in der Kohlekommision herauskommt und nun soll er auch noch die Bahn retten!

Wenn man dem Artikel http://www.spiegel.de/plus/deutsche-bahn-chef-richard-lutz-verliert-andreas-scheuer-die-geduld-a-00000000-0002-0001-0000-000161789327 (ACHTUNG BEZAHLSCHRANKE) glauben darf, sind Lutz' Tage eh gezählt und man versucht Pofalla aufzubauen. Allein mir fehlt der Glaube, dass er es schafft! Und noch mehr fehlt mir der Glaube, dass es schnell geht! Der Grundfehler im Verkehrsministerium ist der Glaube, dass es eine schnelle Lösung geben wird nach langem Kaputtmachen! Und der zweite Grundfehler ist, dass man glaubt, Politiker könnten ein Unternehmen führen!

MfG
maschwa
 
Zuletzt bearbeitet:
Eines der Hauptprobleme der Bahn ist die Unterfinanzierung, dass dürfte auch Pofalla mittlerweile erkannt haben. Es dürfte ihm also klar sein, dass er den Posten als Bahnchef nur dann für längere Zeit behält, wenn er beim Bund die entsprechenden Mittel locker macht.
Und im Gegensatz zu seinen Vorgängern hat er dazu die entsprechenden Kontakte in Berlin, ich könnt mir vorstellen, dass dies am Ende mehr bringen kann als Ahnung vom Bahnbetrieb.
 
Gegen Pofalla als Vorstandsvorsitzenden (ich mag nicht Bahnchef sagen :024: ) spricht allerdings der optionale potentielle Koalitionspartner sprechen:

https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/anton-hofreiter-gegen-ronald-pofalla-als-bahnchef-15953825.html

GESPRÄCH MIT GRÜNEN-CHEF: Hofreiter gegen Pofalla als Bahnchef
Entweder will man ihn noch zu SPD- Zeiten herauf hieven oder es wird eher nichts.... So denn die Grünen nicht umfallen. Also wird es höchste Zeit, das Risiko steigt, wenn die SPD ihren Analyse der GroKo zum Ende des Jahres macht...

MfG
maschwa
 
Und im Gegensatz zu seinen Vorgängern hat er dazu die entsprechenden Kontakte in Berlin, ich könnt mir vorstellen, dass dies am Ende mehr bringen kann als Ahnung vom Bahnbetrieb.
Genau so ist es @JoergAtBF!

Auch wenn es viele Kollegen nicht wahr haben möchten: Geld vom Bund bekommt man nur durch eine gute Lobby und nicht durch ein gutes Produkt.
Die Autoindustrie lebt es uns doch vor wie man Milliarden vom Bund bekommt.......

Ob Herr Profalla alle Probleme lösen kann? Sicher nicht, er kann uns aber eine bessere Lobby und mehr Geld verschaffen!
Ich bin gespannt ob er etwas erreicht. Zu verlieren haben wir nicht wirklich etwas.....
 
Bock zum Gärtner...

Der Laden hat fertig. In die Führung gehören tatsächliche Eisenbahner, richtige Kaufleute und nicht das was wir haben. Vor allem hat sich die Politik rauszuhalten. Ganz besonders das schlecht erzogene Schreikind Antonia mit seinen seltsamen Anhängern, die lieber heute als morgen das Netz verscherbeln wollen. Gut, Antonia redet davon DB Energie, Station& Service und Netz in einer Infrastruktuergesellschaft zusammen zu legen. Natürlich faselt er von mehr Wettbewerb- als studierter (ja tatsächlich ein Grüner mit abgeschlossenem Studium, damit ist er in seiner Partei ein Exot) Biologe hat er dazu die absoluter Fachkompetenz- doch letztendlich wird es auf eine komplette Privatisierung des Netzes hinaus laufen. Das funktioniert dann in etwa so gut wie in Grossbritannien.
 


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