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Neues von der S Bahn München



FBZugBus

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Gerade als S-Bahn-Tf braucht man einen freien Kopf und muss immer absolut bei der Sache sein und nicht, was mache in ein paar Stunden...
Treibrad sehr gut gesagt.

Das trifft es perfekt, halte das Gerede von Rövenkamp für reine Schaumschlägerei - Alleinerziehende Mütter, Teilzeit abgestimmt auf Mütter, Unterstützung bei Kinderbetreuung in München, Frauenquote ...
wer in München jetzt Lokführer wird hält das doch eh ned lange aus ,
sollen doch mal veröffentlichen wieviel Quereinsteiger bei der S-Bahn sofort wieder abhauen und woanders anfangen zu Fahren.
 

Knallkopf

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@ VT 605 ,

Richtig , es ist eine private Angelegenheit der Frauen , ohne Zweifel .
Aber wie sind denn die heutigen Bedingungen , für all diejenigen , die aus welchen Gründen auch immer , länger als 12 Monate aus dem Fahrdienst raus sind ?
 

FBZugBus

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... dann bist erstmal nichtmehr als Lokführer einsatzfähig
und dank EU-Norm wird erst mal ne umfangreiche Wiederausbildung nötig, deren Kosten und Aufwand man scheut - da wird man dann in solch ein Quereinsteiger Kurs gesteckt und macht nochmals alles komplett mit Prüfung
oder man bekommt eine " Ersatztätigkeit " angeboten
 

VT605

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@ VT 605 ,

Richtig , es ist eine private Angelegenheit der Frauen , ohne Zweifel .
Aber wie sind denn die heutigen Bedingungen , für all diejenigen , die aus welchen Gründen auch immer , länger als 12 Monate aus dem Fahrdienst raus sind ?
Mir ist ein Fall bekannt da wurde der Erziehungsurlaub für 2 Monate unterbrochen, es geht vieles wenn die Dienststelle auch mitspielt.
 

sbb.lokmaster

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So ein Projekt gab es vor Jahren auch mal bei der SBB, vor allem für Zürich. Was allerdings draus geworden ist, keine Ahnung.
 

FBZugBus

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Seit einem Jahr fährt die S-Bahn München bei Verspätung ja bekanntlich einzelne Haltestelle ohne Halt durch um bis zur Stammstrecke wieder Zeit aufholen zu können.

Mit dieser Frechheit soll jetzt Schluss sein.
Das Verkehrsministerium will von DB Regio seine vertragliche Pflicht erfüllt haben oder eben Zahlungen für diese Haltausfälle einbehalten.
Die S-Bahn Zugleistung gilt auch absofort als ausgefallen zwischen der zuletzt abgefahrenen Haltstation und der ersten Haltstation wo dann wieder normal gehalten wird.
Das kostet satte Pönale : ) Arme S-Bahn München.

:010: Top Sache, Danke, Politiker die mal nachdenken

->
Zwar sei die DB Regio für die konkrete Betriebsführung selbst verantwortlich. Eingriffe dürften aber „nicht leichtfertig oder im Sinne einer wirtschaftlichen Optimierung“ erfolgen. „Die Auswirkungen auf die Fahrgäste müssen so gering als möglich ausfallen.“ Das Ressort von Verkehrsminister Joachim Herrmann (CSU) droht sogar offen mit Kürzungen für das Eisenbahnverkehrsunternehmen, falls die geforderten Pünktlichkeitswerte nicht erreicht werden. „Ausgefallene Züge werden nicht vergütet“, heißt es in der Anfrage. Im Falle von Halteausfällen gelte die Strecke zwischen dem zuletzt bedienten und dem nächsten bedienten Halt als ausgefallen.
->
http://www.bayerische-staatszeitung.de/staatszeitung/landtag/detailansicht-landtag/artikel/auslassen-von-haltestellen-ministerium-droht-muenchner-s-bahn.html
 

Martin H.

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Sind das etwa die Politiker, die Zeit Jahrzehnten um Ausbauten herumdiskutieren und so Mitverursacher der Verspätungen sind?

Das Halt auslassen kann Sinn machen. Oft wurde s nicht praktiziert, aber bei den Fällen dann dennoch zu oft.
 

FBZugBus

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Alle Türen auf bei der Sausebahn klappt noch nicht perfekt ; )

Das zentrale Öffnen war mit Beginn des Winterfahrplans eingeführt worden. Ziel ist es, auf der Stammstrecke wertvolle Sekunden einzusparen. Die Bahn glaubt, dass das zentrale Öffnen schneller geht, als wenn die Fahrgäste individuell die Türen öffnen. Ganz problemlos verlief die Umstellung aber nicht. Denn das gleichzeitige Öffnen aller Türen erfolgt nicht automatisiert, vielmehr muss der Lokführer einen Knopf drücken. Manche haben das in der Anlaufphase vergessen, zumal die Türen an den Außenästen wie gehabt von Fahrgästen geöffnet werden. „Anfangs stellten wir fest, dass es doch ein paar Tage dauerte, bis sich alles gut eingespielt hatte“, erklärte der Sprecher. „In der ersten Woche klappten die neuen Handlungsabläufe noch nicht bei allen Lokführern.“ Daraufhin seien sie an die „konsequente Anwendung“ erinnert worden. Nun „können wir davon ausgehen, dass bei weit mehr als 95 Prozent der Zughalte die neuen Bedienhandlungen zuverlässig ausgeführt werden“.
und weiter noch :
Lokführer sind unter Zeitdruck
Die kleinen Nachlässigkeiten am Anfang erklärt der Bahnsprecher damit, dass die Lokführer unter Zeitdruck konzentriert auf folgendes zu achten hätten:

-das zentrales Öffnen dürfe nur in der Stammstrecke praktiziert werden (nicht aber außerhalb) und nur von 6 bis 22 Uhr (und nicht vorher oder nachher).

-an den Stationen Hauptbahnhof, Stachus und Marienplatz müssen auf beiden Seiten die Türen frei gegeben werden, an den anderen Stationen jeweils nur eine Seite.

Das interne Reglement der Bahn schreibt vor, dass der Lokführer nach 15 Sekunden die Türen zentral schließen soll, sofern kein sehr großer Andrang beim Fahrgastwechsel ist. Damit soll im Winter ein Auskühlen des Innenraums verhindert werden.

Auch zwei weitere Neuerungen sollen beibehalten werden: zum einen das manchmal nervende schrille Pfeifen, wenn sich die Türen öffnen – die Bahn begründet das mit einer EU-Vorschrift. Zum zweiten das Überfahren von Haltestellen, um im Fall von massiven Verspätungen wertvolle Minuten reinzuholen. Beide Maßnahmen hatten unter Fahrgästen für Unmut gesorgt. Zum Trost kann die S-Bahn auf einen ordentlichen Pünktlichkeitswert verweisen: Im Dezember lag er bei 96,7 Prozent.
: )
Super Trost für ausgelassene Haltestellen und verschlossene Türen :
97% Pünktlichkeit

->
https://www.merkur.de/bayern/s-bahn-muenchen-zentrale-oeffnen-klappt-fast-immer-7180051.html
 

Martin H.

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Och, wann man das darf und soll, ist doch nicht stressig. Und es darf im "Eigenen Ermessen" nach wie vor auch auf Außenästen, oder außerhalb der Zeiten angewendet werden. Nur ist es unsinnig bei wenigen Leuten oder noch viel Zeit zur Abfahrt. Das dürfte die erste Weisung sein, gegen die ich bewusst und wiederkehrend verstoße.
Wenigstens ist jetzt die Hauptverkehrszeit definiert, 06:00 - 22:00 Uhr, täglich, also soll man Sonntag Morgen um Sechs alle Türen aufreißen, bei den Temperaturen wie derzeit wird´s trotzdem kalt.

Türfreigabe, Türen pfeifen fünf Sekunden lang mit dem Ton, der ursprünglich nur beim Zwangsschließen kam, Türen werden zentral geöffnet, nach einiger Zeit geschlossen, piepen sie erst und dann Dauerton wenn sie zu sind als Hinweis, dass man sie wieder öffnen kann. Wenn jetzt dann mäßiger Fahrgastwechsel stattfindet und dann eine zentral geöffnete Türe nach der anderen schließt und dann nochmal ewig pfeift, da wird die erlaubte Mitfahrt auf Führerständen bei der S-Bahn glatt wieder interessant.

Oder die Aussage in der Ausbildung, im Stamm wird keine Energie gespart, war heute um Zehn Vormittags super möglich, gemütlich über den Stamm schippern, Zentral Öffnen nicht nötig, höchstens an den Stationen mit öA, ausgenommen Ostbahnhof, für die Statistik.

Ich könnte noch zig mal anfangen damit, warum das unsinnig ist oder erweitert gehört, aber das überschreitet das Zeichenlimit eines Beitrages.
 

FBZugBus

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"In der ersten Woche klappten die neuen Handlungsabläufe noch nicht bei allen Lokführern.“ Daraufhin seien sie an die „konsequente Anwendung“ erinnert worden.
hmmm ist das mit einem mächtigen Anpfiff an alle Kollegen erfolgt
oder durch freundliche Ermunterung ?

da wird die erlaubte Mitfahrt auf Führerständen bei der S-Bahn glatt wieder interessant.
is bei der S-Bahn doch durch Weisung eh unerwünscht das Kollegen auf Gastfahrt beim Lokführer mit drin sitzen ... bzw. im unbesetzten Führerstand.
Erst recht Kollegen von anderen Konzernunternehmen, Kontaktsperre oder so :010:
 


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