Lokführer und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Knallkopf

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Ist denn unser Beruf wirklich noch Familienfreundlich ???
Oder trifft es andere Berufe genauso ??? Und wo steuert die Familien - und Kinderfreundlichkeit in den nächsten Jahren hin ???
Da werden z.B. Gedanken über Familienfreundliche Arbeitszeitverkürzungsmodelle angeboten,aber nirgendas wird erwähnt,von was dann die Familie leben soll !? Oder gibt es Vermieter ,die wg. einem Arbeitszeitverkürzungsmodell auch dementsprechend ihre Miete kürzen ??? Ist etwas das Bürgergeld,über dessen Höhe ja noch gestritten wird, die Lösung ???
 

Knallkopf

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AW: Lokführer und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf

So , nun ist auch die neue Düsseldorfer Tabelle erschienen und einige unserer Kinder- Unterhalts zahlenden Kollegen ,fällt bei einer Erhöhung von rund 13 % ganz schön der Kiefer runter !
Und sie stellen sich ernsthafte Fragen, wie sie sich weiter motivieren sollen , Verantwortung zu übernehmen und ihre Gesundheit im Schichtdienst zu Markte zu tragen ....
 

Gelöschtes Mitglied

Gelöscht
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AW: Lokführer und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf

...es ist dieser Sxxxxstaat der keinerlei Verantwortung übernehmen möchte, alt, krank,geschieden,arbeitslos das sind Eigenschaften die dich verdammt einsam machen, in einer absolut kalten und mitleidlosen Welt.

Der leistungsfähige Bürger wird wo es nur geht 2 oder sogar 3x abgezockt, er darf Steuern und Sozialabgaben leisten bis die Schwarte kracht....sollte er mal bedürftig werden ist plötzlich kein Cent mehr für ihn vorhanden...siehe Rentenversicherung.

Das alles haben wir uns aber selber zu zuschreiben, wir haben uns nicht gewehrt und wehren uns heute immer noch nicht !!!

Gruß Sven
 

ukrupp

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AW: Lokführer und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Ich glaube, dass jeder Job mit Wechselschichtbetrieb, stellenweise weit weg von zu Hause familienunfreundlich ist. Da helfen auch keine Arbeiszeitverkürzungsmodelle etwas. Wie auch immer, als Daddy musst du auch die Familie am "Fressen halten". Da zählt jeder Euro. Wir wissen alle, wie teuer Kinder sind, gerade in jungen Jahren. Da sind die Kids schnell mal aus ihren Klamotten gewachsen und damit wird die Geldbörse auch leerer. Familienfreundlichkeit würde bereits schon da anfangen, wenn du keine horrenden Kindertagesstättengebühren löhnen müsstest. Der hammer war für mich, dass wegen dem Pflegeaufwand ein unter 3-jähriges Kind in der KiTa mehr kostet. Familien sind doch heute schon drauf angewiesen, dass die Mama ebenfalls mit die Kohle rein schaffen muß, um überhaupt über die Runden zu kommen.
 

Knallkopf

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AW: Lokführer und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Die Kita - Gebühren sind das eine, die ` Familienfreundlichen Öffnungszeiten ` das andere.
Wenn man dann die Kinder noch übern Mittag Heim holen muß , da fragt man sich schon ob es nicht besser ist , nur das Geld an die Einrichtung zu überweisen und das Kind ganz zu Hause , zu lassen ???:003:
Dann wenigstens die ständig überforderten Erzieherinnen entlastet ...

Nur gut das , ich das im Moment hinter mir habe ! Aber wenn ich mal Enkel erleben sollte , wird es wohl immer noch so sein ....
 

ukrupp

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AW: Lokführer und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Die Kita - Gebühren sind das eine, die ` Familienfreundlichen Öffnungszeiten ` das andere.
Wenn man dann die Kinder noch übern Mittag Heim holen muß , da fragt man sich schon ob es nicht besser ist , nur das Geld an die Einrichtung zu überweisen und das Kind ganz zu Hause , zu lassen ???:003:
Dann wenigstens die ständig überforderten Erzieherinnen entlastet ...

Nur gut das , ich das im Moment hinter mir habe ! Aber wenn ich mal Enkel erleben sollte , wird es wohl immer noch so sein ....

Wenn du Enkel bekommst und schon die Rente genießen solltest (wenn überhaupt noch etwas da ist), dann schnapp dir die Kids, wenn die Eltern nicht können. Bei Weitem besser als der andere Schnick-Schnack. Was sich stellenweise in den KiTas abspielt, ist nicht mehr normal. Personalmangel, Einstellungsstopp, keine Küchenhilfen, nicht angepasste Öffnungszeiten und dann dafür auch noch löhnen. Tja, das ist Deutschland....
 

Bat

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AW: Lokführer und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Und da wundern sich die hohen Damen/Herren, daß wir keinen Nachwuchs mehr haben ... .:13:

Mal unter uns liebe Staatsführung, Kinder herstellen macht immer noch Spaß, es ist ein sehr preiswertes Verfahren, aber die kurz/mittel/langfristig auflaufenden Verwaltungskosten sind untragbar. Daher entscheiden sich die meisten für Einsparungen. Und, wie macht man das am besten? Genau! Nicht kaufen!!!
Herzlichen Glückwunsch BRD! Hast Dein eigenes Grab geschippt ... !:106:
Na ja, wenigstens haben ja die oberen 10.000 daran verdient!:065:

:firedevil::firedevil::firedevil:
 

Ludmilla01de

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AW: Lokführer und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf

...es ist dieser Sxxxxstaat der keinerlei Verantwortung übernehmen möchte,
....
Das alles haben wir uns aber selber zu zuschreiben, wir haben uns nicht gewehrt und wehren uns heute immer noch nicht !!!

Gruß Sven

Genau !!! Dem stimme ich voll und ganz zu !! Wir lassen "es" mit uns auch machen. Wenn wir als geschlossene Mehrheit uns wehren würden, durch Proteste etc. hätten wir eine Chance, die seit Jahrzehnten starre Politik in eine andere Richtung zu bewegen.

Es gibt kein Miteinander in unserer Gesellschaft. Außerdem sind leider viele einfach desinteressiert. Unsere Politiker nutzen diese Lage zu ihren Gunsten einfach aus. So lange es kein Aufschrei gibt, werden wir Durschnittsmenschen weiterhin über den Tisch gezogen.

Ich schreibe sehr viele Leserbriefe zu politischen Themen, die fast immer gedruckt werden. Auch schreibe ich direkt an die Parteien. Von meinem Bekanntenkreis ernte ich nur Spott und mir wird gesagt, "... das nützt doch nichts. Ich kann doch nichts ändern". Genau da liegt der Haken. In der Masse kann man was ändern - nur wenn jeder meint, es würde nichts bringen sich zu beschweren, passiert genau NICHTS. Man muss bei sich anfangen, um am System etwas zu verändern.

Viele Grüße, Ludmilla :ciao:
 

AOG

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AW: Lokführer und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Es gibt eine Vielzahl von Berufen, die "familienfeindlich" sind. Im Grunde ist es doch nur der sesselpupsende Beamte, der neben einem erträglichen Auskommen auch noch genügend Zeit für seine Familie hat.

Und schauen wir doch mal in unsere Parlamente. Wer sitzt dort? Beamte wie Sand am Meer.

Und das kann man nur ändern, in dem man sich selbst in einer Partei engagiert. Doch viele Arbeitnehmer scheuen dies, weil der Schuss auch nach hinten losgehen und ein Ende der (beruflichen) Karriere sein kann. Und die politische Karriere ist vom Wähler abhägig .....

Aber mal anders gefragt. Früher interessierte es keinen Menschen, ob es eine Kita gab, Mama war zu Hause und immer für die Kinder da. War das schlecht?
 

Der treue Johannes

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AW: Lokführer und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Aber mal anders gefragt. Früher interessierte es keinen Menschen, ob es eine Kita gab, Mama war zu Hause und immer für die Kinder da. War das schlecht?

JA!!!
 

Der treue Johannes

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AW: Lokführer und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Meinst Du nicht, daß "Mama" auch gerne einen Beruf ausüben würde? Außerdem, was wäre in diesem Fall dabei, wenn "Papa" dann immer für die Kinder da wäre? Rustikales Frauenbild....
 

AOG

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AW: Lokführer und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Meinst Du nicht, daß "Mama" auch gerne einen Beruf ausüben würde? Außerdem, was wäre in diesem Fall dabei, wenn "Papa" dann immer für die Kinder da wäre? Rustikales Frauenbild....
Nicht ganz, wenn Mama einen gut bezahlten Job hat, kann auch Papa für die Kinder da sein. Aber mindestens einer von beiden (oder Oma/Opa) sollte in den ersten Lebensjahren für die Kleinen da sein. In der Realität sieht es doch auch heute noch so aus, dass die meisten Frauen auf der Karriereleiter eher die unteren Stufen erreicht haben. Und im Ernst, für Hausarbeit sind die wenigsten Männer geeignet. Wickeln, baden, mit den Kindern spielen ist auch für einen Vater toll - ich habe es bei meinen drei Kindern gerne gemacht - obwohl die Mutter nicht berufstätig war. Kochen ist auch kein Problem, aber was ist mit Wäsche waschen, Böden wischen etc.? Dazu scheinen die meisten Männer, und ich schließe mich da ein, ein gestörtes Verhältnis zu haben. Ich befürchte, dass dies genetisch bedingt ist.
 

Teufel36

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AW: Lokführer und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Es gibt eine Vielzahl von Berufen, die "familienfeindlich" sind.

Jede Schichtarbeit ist "familienfeindlich". :0102:
 

Urmel

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AW: Lokführer und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Da muss ich mal fragen ich bin Baujahr 1971 Kind eines Schichtarbeiters(Zeche danach lokführer auf Dampf) dessen Frau auch auf Schicht im Altersheim und komisch fast war rund um die Uhr jemand für uns da ,besser wie wenn beide Bürojobs hätten. Kann es sein das hier ganz schön gejammert wird.
 

Bat

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... . Kochen ist auch kein Problem, aber was ist mit Wäsche waschen, Böden wischen etc.? Dazu scheinen die meisten Männer, und ich schließe mich da ein, ein gestörtes Verhältnis zu haben. Ich befürchte, dass dies genetisch bedingt ist.

Ts ts ts, ein kleiner Chauvinist, ja?:004::005:

All das kann Mann lernen, genau wie die Frauen eben auch Reifenluftdruck prüfen und Karte lesen lernen können.

Es ist immer ein Geben und Nehmen.

Und würde meine Frau den ganzen Tag zu Hause sein, dann würde ich ausziehen!
Lieber mach ich mal allein den Haushalt, als daß meine Frau nicht arbeiten ginge!:039:
Außerdem kriegen die Mädels doch gar nichts mehr von der normalen Umwelt mit.
Das ist doch kein Leben.
Kochen, putzen, Kinder kriegen?:033:
 

Tastenquäler

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AW: Lokführer und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf

[...]Und schauen wir doch mal in unsere Parlamente. Wer sitzt dort? Beamte wie Sand am Meer. [...]

Wenn ich mir die erlernten Berufe der Parlamentarier ansehe, kann ich das nicht erkennen. Auch ein Blick in die Berufsstatistik hilft nicht weiter. *) **)


*) Beide Statistiken sind leider noch nicht für die aktuelle Wahlperiode verfügbar.
**) Grundberuf = erlernter Beruf; Vorberuf = ausgeübter Beruf vor Eintritt in das Parlament
 

AOG

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Ts ts ts, ein kleiner Chauvinist, ja?:004::005:

All das kann Mann lernen, genau wie die Frauen eben auch Reifenluftdruck prüfen und Karte lesen lernen können.

Es ist immer ein Geben und Nehmen.
Ich sage ja nicht, dass ein Mann nicht lernen kann, Wäsche zu waschen oder Fußböden zu wischen. Aber warum soll die Frau nicht den Boden schrubben, wenn der Mann die Kinder wickelt :021:

Es geht mir in erster Linie aber darum, dass Kinder in den ersten drei Lebensjahren die Eltern brauchen und nach Möglichkeit nicht fremdbetreut werden sollten.
 

kague

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Aber mal anders gefragt. Früher interessierte es keinen Menschen, ob es eine Kita gab, Mama war zu Hause und immer für die Kinder da. War das schlecht?


Früher konnte aber auch einer seine ganze Familie ernähren. Heute muß die Frau fast immer arbeiten gehen, um den ganzen Monat über die Runden zu kommen.


Da muss ich mal fragen ich bin Baujahr 1971 Kind eines Schichtarbeiters(Zeche danach lokführer auf Dampf) dessen Frau auch auf Schicht im Altersheim und komisch fast war rund um die Uhr jemand für uns da ,besser wie wenn beide Bürojobs hätten. Kann es sein das hier ganz schön gejammert wird.


Da frage ich aber mal nicht, was beide für Verrenkungen machen mußten, damit immer einer da war. Heutzutage nennen Vorplaner solche Menschen "Dauertauscher", die sich zwangsläufig ihre Dienste so drehen müssen, das es passt.
Aber in der immer egoistischer werdenden Zeit sehen viele Arbeitgeber gar nicht mehr ein, einzelnen Elternteilen das Leben zu erleichtern.
 

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Da frage ich aber mal nicht, was beide für Verrenkungen machen mußten, damit immer einer da war. Heutzutage nennen Vorplaner solche Menschen "Dauertauscher", die sich zwangsläufig ihre Dienste so drehen müssen, das es passt.
Aber in der immer egoistischer werdenden Zeit sehen viele Arbeitgeber gar nicht mehr ein, einzelnen Elternteilen das Leben zu erleichtern.

Das war Früher um einiges besser denn einen Ruhetagsplan gab es nicht und fast alles wurde im SDL in EOS gefahren . Habe es in meiner Anfangzeit noch selbst erleben dürfen. Wir hatten im Sonderdienst immer die Möglichkeit unseren Wünsche zu äussern erst mit Einführung der Ruhetagspläne bzw Schichtfensterpläne änderte sich das und man wurde unflexibeler. Und im Altersheim gab es einen Wochenrythmus Früh Mittag Nacht.
 


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