Krankenkassenbeitrag zu hoch ?

DaSi

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Hallo
Mit einem Schreiben vom 31.12.2015 hat die Bahn-BKK in einer feinen Umschreibung versucht die Erhöhung ihres Zusatzbeitrages zur Krankenversicherung zu verschleiern. Schreiben was von durchschnittlich 1,1 Prozent und liegen 0,3 Prozent aber schreiben nix was unterm Strich gezahlt werden muß.
Aber auf ihrer Homepage steht was von durchschnittlich 1,4 Prozent und wenigstens ein paar mehr Zahlen und mit etwas rechnen kommt man dann selber auf - BahnBKK Gesamtbeitrag von 16% und 8,70 Arbeitnehmer was einer Erhöhung um 0,5% entspricht.

Dank Internet ist es nun ein leichtes zu recherchieren was andere Krankenkassen an Zusatzbeitrag erheben.
Hier ein paar Links dazu
[DLMURL]https://www.verbraucherzentrale.de/kuendigung-zusatzbeitrag[/DLMURL]
https://www.krankenkassen.de/gesetzliche-krankenkassen/krankenkasse-beitrag/kein-zusatzbeitrag/
https://www.gkv-spitzenverband.de/service/versicherten_service/krankenkassenliste/krankenkassen.jsp
http://www.alterfalter.de/zusatzbeitrag-krankenkassen/
http://www.versicherungsjournal.de/...nkassen-erhoehen-den-zusatzbeitrag-124465.php

Nun bin ich etwas überrascht das die Bahn-BKK mit 16% zu den teuersten Krankenkassen gehört.
Der Unterschied von 14,9% zu 16% ist ja nun doch ein gewaltiger und würde bei mir ca 30€ im Monat ausmachen und beim Vergleich der Leistungen ist die andere Kasse auch noch besser auch wenn es Punkte sind die ich wahrscheinlich nie nutzen werde.

Nun interessiert mich eure Meinung zu diesem Thema und würdet Ihr einen Krankenkassenwechsel vornehmen ? Wie sind eure Erfahrungen mit einem Krankenkassenwechsel ?
MfG Daniel
 

rainer

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...wenn man schwerwiegende gesundheitlichen Probleme hat und sich gut versorgt fühlt, sollte man wohl bleiben. Ansonsten sollten die Massen sportlich reagieren wie bei Strom, Gas usw., dass würde die Anhebungsgelüste eventuell etwas bremsen...
 

Knallkopf

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Da weißte wenigstens für wem am Ende die ganze Streikerei der Gewerkschaften war !

Oder es wird in Zukunft immer mehr Menschen in Deutschland geben , die ohne Krankenversicherung dastehen !
 

olso001

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"Den Anbieter wechseln" hört sich ja ganz gut an. Etwas sollte man aber bedenken:
Zwischen 2007 und 2015 hat sich die Zahl der Krankenkassen praktisch halbiert, von 236 im Jahr 2007 auf 123 im Jahr 2015. Mit 590.000 Versicherten und 475.000 zahlenden Mitgliedern gehört die Bahn-BKK zu den größeren der mittelgroßen Kassen.

Will man wechseln, sollte man sich klar werden, was man überhaupt erwartet. Nur niedrige Beiträge? In einer privaten Krankenkasse zahlt man zwischen 240 und 340 € monatlich. Ist wenig, aber wehe, man wird krank. Arzeneimittel und anderes werden nur zu 50 bis 80% erstattet, Vorleistung ist obligatorisch. Zusatzleistungen kosten Zusatzbeiträge und damit übersteigen die Beiträge schon mal die 400 € Marke.

In einer gesetzlichen Versicherung bleiben? Manche locken mit niedrigen Beiträgen; schaut man näher hin, fehlen aber Zusatzleistungen, die die alte Versicherung anbietet. [OT]So verrückt es sich anhört, aber Mitglieder der Bahn-BKK profitieren bei der Autoversicherung der DEVK; sie werden als "Angehörige öffentlicher Dienst" angesehen.[/OT] Wer will, kann sich natürlich als Kassenhopper versuchen. Plötzlich ohne Krankeskasse dazustehen, geht nicht. Man muss der alten Kasse die Aufnahmebestätigung der neuen Kasse nachweisen, bevor hier die Mitgliedschaft endet. Selbst wenn eine Kasse pleite geht (Beispiel City-BKK im Jahr 2011), bleibt ein gesetzlicher Versicherungsschutz bestehen. Man hat 14 Tage Zeit, sich eine neue Kasse zu suchen und keine gesetzliche Kasse darf in diesem Fall einen Versicherungsnehmer ablehnen.

Trotzdem sollte man sich einen Wechsel sehr stark überlegen und vor allem vergleichen, vergleichen, vergleichen.


Gruß

A., der als Privatversicherter in den letzten Monaten mehrere hundert Euro für Arzneimittel los wurde.
 

Knallkopf

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Was haben die Gewerkschaften damit zu tun? Eine Antwort von Dir wäre schön!

Für die Frage müßte der Krankenkassenbeitrag glatt verdreifacht werden !
[DOUBLEPOST=1452154388][/DOUBLEPOST]
"Den Anbieter wechseln" hört sich ja ganz gut an. Etwas sollte man aber bedenken:
Zwischen 2007 und 2015 hat sich die Zahl der Krankenkassen praktisch halbiert, von 236 im Jahr 2007 auf 123 im Jahr 2015. Mit 590.000 Versicherten und 475.000 zahlenden Mitgliedern gehört die Bahn-BKK zu den größeren der mittelgroßen Kassen.

Will man wechseln, sollte man sich klar werden, was man überhaupt erwartet. Nur niedrige Beiträge? In einer privaten Krankenkasse zahlt man zwischen 240 und 340 € monatlich. Ist wenig, aber wehe, man wird krank. Arzeneimittel und anderes werden nur zu 50 bis 80% erstattet, Vorleistung ist obligatorisch. Zusatzleistungen kosten Zusatzbeiträge und damit übersteigen die Beiträge schon mal die 400 € Marke.

In einer gesetzlichen Versicherung bleiben? Manche locken mit niedrigen Beiträgen; schaut man näher hin, fehlen aber Zusatzleistungen, die die alte Versicherung anbietet. [OT]So verrückt es sich anhört, aber Mitglieder der Bahn-BKK profitieren bei der Autoversicherung der DEVK; sie werden als "Angehörige öffentlicher Dienst" angesehen.[/OT] Wer will, kann sich natürlich als Kassenhopper versuchen. Plötzlich ohne Krankeskasse dazustehen, geht nicht. Man muss der alten Kasse die Aufnahmebestätigung der neuen Kasse nachweisen, bevor hier die Mitgliedschaft endet. Selbst wenn eine Kasse pleite geht (Beispiel City-BKK im Jahr 2011), bleibt ein gesetzlicher Versicherungsschutz bestehen. Man hat 14 Tage Zeit, sich eine neue Kasse zu suchen und keine gesetzliche Kasse darf in diesem Fall einen Versicherungsnehmer ablehnen.

Trotzdem sollte man sich einen Wechsel sehr stark überlegen und vor allem vergleichen, vergleichen, vergleichen.


Gruß

A., der als Privatversicherter in den letzten Monaten mehrere hundert Euro für Arzneimittel los wurde.

Berufstätige Menschen haben auch immer die Zeit , irgendwas , in kurzen Zeitabständen zu vergleichen und ggf. zu wechseln !
Und die sogenannten Vergleichsportale sind auch ganz neutral und arbeiten für umsonst . Für die gilt nicht , wessen Geld ich bekomme , dessen Lied ich singe !

Ich verkaufe gerade mobile Beißzangen zum leichteren Hosenwechsel ! Und Himmelsleitern habe ich , denn da Oben ist gerade mal wieder Jahrmarkt !
 

Martin

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" In einer privaten Krankenkasse zahlt man zwischen 240 und 340 € monatlich. Ist wenig, aber wehe, man wird krank. Arzeneimittel und anderes werden nur zu 50 bis 80% erstattet, Vorleistung ist obligatorisch. Zusatzleistungen kosten Zusatzbeiträge und damit übersteigen die Beiträge schon mal die 400 € Marke.

Anders als bei der gesetzlichen Krankenversicherung wo der Beitrag und die Leistungen fast identisch sind, gibt es bei den PKV große Unterschiede. Den Leistungsumfang darf der Versicherer zusammen mit dem VErsicherten völlig frei festlegen.
Ich möchte wetten, dass du dich als <20 jähriger für <100€ versichern kannst, ebenso als 60+ Beiträge von >>500€ haben kannst. Du kannst auch einen Tarif mit 100% Erstattung auf Arzneimittel und Arztbehandlungen wählen - zu entsprechend höherem Beitrag natürlich. Wenn du dich für günstige Beiträge entschieden hast, darfst du hinterher eben nicht jammern wenn die Leistungen nicht auf Premium-Niveau liegen.

Achja: Die GKV erstattet nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel (also das was man in der Regel bei einer Erkältung o.ä. nimmt) zu genau 0 %.
Zusatzleistungen wie 1- oder 2-Bettzimmer im Krankenhaus bieten die GKV gar nicht an, auch da darf man eine private Zusatzversicherung bemühen. Genauso wie etwa für die Versorgung mit Hilfsmitteln (etwa Sehhilfen), die GKV leistet da genau 0€ bei Erwachsenen.
 

Bullwin

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Ich gebe ASS mit seinen Beitrag Recht. Auch ich habe am 2. oder 4. 01. 2016 die Erhöhung bekommen.
Klar knurrt man erst mal. Aber wenn ich sehe, was die Bahn BKK seit 10 Monaten monatlich für mich hinblättern muß, bleib ich mal lieber dabei (
es übersteigt mein Nettogehalt
). Denn bei einer neuen Bkk muß ich wieder Anträge stellen um die Behandlungen weiterzuführen.
 

Treibrad

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Privat taugt als Nichtbeamter und Tarifkraft im deutschen Eisenbahnverarschungswesen nix, denn wenn man mal in Hatz IV rutschen sollte, dann kann man mit der PKV gleich die Privatinsolvenz beantragen oder sich ne Versicherungsleistung aushandeln, die nur noch den Kopp versichert. Und Hartz ist ja ruckzuck im Alter passiert, wenn der Doc rigoros nach EU-Verordung prüft und der AG daraufhin den Lappen einzieht.
Bei der Gesetzlichen würde ich zur Techniker raten, überall im Bundesgebiet vorhanden, gleicher Beitrag und mit am günstigsten. Von den Leistungen unterscheiden die sich eh kaum, bis auf die ganz Billigen und ganz Teuren. Bei Bahn-BKK kann man sich die typischen arbeitsbedingten Krankheiten eines Lokführers behandeln lassen, wie z. B. Krampfadern. Es wird mal Zeit, dass noch viel mehr gesetzliche Krankenkassen von der Bildfläche verschwinden. Manche haben durch ihren Mitgliederstamm eh schon den Point of no Return überschritten. Manche Krankenkassen haben hauptsächlich Arbeitslose als Kunden, denen kann die Erhöhung des Zusatzbeitrages egal sein, zahlt der Staat. Der Rest der abhängig beschäftigen Lohnsteuersklaven hat seit Flüchtlings-Muddi die Arbeitgeber aus der Solidarität entlassen hat, ein kräftiges Problem. Denn er muss jetzt gucken, dass er mit brutaler Hand bei Lohnverhandlungen die Mehrkosten reinholt. Da müsste bei der nächsten Tarifrunde auch mal ordentlich die GDL auf den Tisch hauen, bis jetzt sehe ich nur maue Abschlüsse, die mit Ach und Krach auf vergangenem Niveau liegt, eher drunter. Machen wir uns nix vor, die Krankenbeiträge werden jetzt jährlich steigen, die AG-Lobby ist ja als Bremse raus, und der AN ist ne hilflose Sau in Deutschland, vor allem wenn er so weiter wählt wie letzten 60 Jahre.
 

Altersstarrsinn

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Seitdem 1989 der Kanzler der Deutschen Einheit H. Kohl und sein wirtschaftsliberaler Koalitionspartner im Gesundheitsreformgesetz die Versicherungspflicht von AN in der GKV aufgehoben hat, ist es eben so, dass in der GKV die Armen, Alten und Kranken, in der PKV die Jungen, Gesunden und Reichen versichert sind.

Das war jetzt natürlich Quatsch. In die PKV kann man erst eintreten, wenn man ein Jahresarbeitsentgeld von 54.900 € (4.575/Monat) erhält. Beamte, Richter, Freiberufler und Selbstständige müssen auch unterhalb dieser Einkommensgrenze privat versichert sein. Dementsprechend sind in der PKV heute 8,9 Mio Personen versichert.

Rentner werden automatisch in die KVdR, der Krankenversicherung der Rentner übernommen. Der Beitragssatz beträgt hier 7,3%. Zusatzbeiträge zahlt der Rentner selbst.[OT]Als Pensionär zahle ich übrigens den vollen Beitrag der KVB wie auch im Berufsleben. Billiger ist sie nicht geworden.[/OT]

Rutscht ein privat Versicherter unter die Einkommensgrenze und ist er jünger als 55, wird er wieder Pflichtversichert. Wer sich davon befreien lässt, hat danach aber schlechte Karten. Er wird enorme Schwierigkeiten haben, wieder in eine GKV zu kommen.

Was gibt es noch? Achja, die von der GroKo 2007 eingeführte kassenindividuelle Zusatzbeitrag, 2015 zum einkommensabhängige Zusatzbeitrag geändert, steht mittlerweile auf wackligen Füßen. Während in der SPD bereits seit längeren dieser Beitrag kritisiert wird, werden jetzt auch in der CDU Stimmen laut, die ihn abschaffen wollen. Es kommt jetzt also auf eine gute Lobbyarbeit an, wenn man wieder die paritätische Versicherung haben will. Leider sind die AG hier den AN meilenweit voraus.


Gruß

A.
 

oli 2000

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Die AOK Sachsen-Anhalt fährt derzeit einen massiven Werbekurs als günstigste Kasse, Hochglanzbroschüren im Briefkasten etc.
Kundencenter in jedem grösseren Ort(mein nächst. Bahn BKK 60 km entfernt). Da jA bei der AOK nun nicht unbedingt Besserverdienende
versichert sind,44 Kundencenter im Land, Leistungen unterscheiden sich wenig.
Wie können die Ihren Beitrag stabil halten, der Bahn BKK nähere ich mich zuerst übers Call-Center bei Bedarf.
Ziehe noch keinen Wechsel in Betracht, mann wundert sich nur.
 

Knallkopf

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Datenschutz
AOK ist nicht die schlechteste Wahl !

Vor allen in Zeiten wo der große Sozialverbund BKK -DEVK etwas kritisch zu sehen ist .
Gerade in Zeiten von Datenschutz ist es schon sehr nachdenklich , wenn Vertreter beider Unternehmen , gleichzeitig Gesprächstermine anbieten und am selben Tisch mit dem Kunden / Patienten sitzen .

Da kommt vielleicht einer und braucht eine BU -Versicherung ... ein Blick zur Krankenkasse ... ???
 

Martin

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-
AOK ist nicht gleich AOK, da gibt es viele unterschiedliche. Und leider darf man nur zu der AOK gehen in deren Geschäftsgebiet man wohnt/arbeitet.
AOK Plus war beispielsweise schon immer relativ günstig, man muss allerdings in Sachsen oder Thüringen ansässig sein.

AOK Bayern hat dagegen die Erhöhung der Beiträge gleich mal genutzt und feiert sich nun, dass sie auch nur durchschnittlich teuer sind...
 

olso001

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