• Wenn dies Ihr erster Besuch hier ist, lesen Sie bitte zuerst die Hilfe - Häufig gestellte Fragen durch. Sie müssen sich vermutlich registrieren, bevor Sie Beiträge verfassen können. Klicken Sie oben auf 'Registrieren', um den Registrierungsprozess zu starten. Sie können auch jetzt schon Beiträge lesen. Suchen Sie sich einfach das Forum aus, das Sie am meisten interessiert.

Konzept Regio S-Bahn Donau-Iller (Ulm) vorgestellt



FBZugBus

BF Rat
BF Unterstützer
Mitglied seit
14 Oktober 2012
Beiträge
3.278
Punkte
113
Standort
Berlin-Gesundbrunnen
Arbeitgeber
Triebzüge Lokomotiven und Waggons
Einsatzstelle
Hauptstadt Süd
Spezialrang
BF Unterstützer
Beruf
Eisenbahnfahrzeugführer und Nachwuchsförderer
jetzt auchnoch Probleme mit der Reinigung :

->
[...]die Waggons würden in einer Halle im Ulmer Bahnhof geputzt...
In der Theorie der DB soll das auch so sein, die Praxis sieht derzeit aber anders aus. Das räumt auch Werner Graf, Pressesprecher der DB in Stuttgart, ein
„Wir haben das überprüft, es gibt da nichts zu beschönigen, das ist leider so“, sagt er. „Es tut uns leid, was wir unseren Fahrgästen zumuten.“ Das sei nicht der Standard der Deutschen Bahn. Der Grund, so sagt er, liege in der Personalnot, die der konzerneigene Dienstleister DB Services in der Region momentan habe. Die DB Services sei verantwortlich für die Reinigung der Züge, finde dafür aber momentan nicht ausreichend Arbeitskräfte
[...]
->
http://m.schwaebische.de/region_artikel,-Schmutzige-Zuege-Es-fehlt-an-Reinigungspersonal-_arid,10744137_toid,112.html
 

Traindriver

Moderator
Team BF
Mitglied seit
4 März 2007
Beiträge
9.659
Punkte
113
Standort
Neuruppin
Arbeitgeber
DB Cargo
Einsatzstelle
Lehrte
Spezialrang
BF Unterstützer
Beruf
DR/DB/Traktion/Cargo/Railion/Schenker/Cargo

FBZugBus

BF Rat
BF Unterstützer
Mitglied seit
14 Oktober 2012
Beiträge
3.278
Punkte
113
Standort
Berlin-Gesundbrunnen
Arbeitgeber
Triebzüge Lokomotiven und Waggons
Einsatzstelle
Hauptstadt Süd
Spezialrang
BF Unterstützer
Beruf
Eisenbahnfahrzeugführer und Nachwuchsförderer
Aus einer DB Regio Pressemeldung :
Mit einem „Programm Q17+ - Qualitätsoffensive Baden-Württemberg“
ordnen, bündeln und steuern wir zusätzlich zu den 10 Punkten des bereits bestehenden Aktionsplans auch unsere vielen anderen laufenden und mögliche künftige Aktivitäten mit dem Ziel einer schnellen und wirksamen Umsetzung.

“Q17+“ läuft bis voraussichtlich zum 30. April 2018 und hat zwischenzeitlich Fahrt aufgenommen.

es geht ja aufwärts !
Programm “Q17+“

Extra Spezialisten wurden rangeholt
sogar ehemaliger Geschäftsführer S-Bahn München reaktiviert
Der Lenkungskreis tagt wöchentlich ...


->

Am vergangenen Donnerstag trafen sich erstmals die gesamte Regionalleitung, die Programmleitung und ein Kernteam, um gemeinsam den Startschuss zur konkreten inhaltlichen Arbeit in den Themenfeldern Verkehrsverträge, Qualitätsmessung und -steuerung, Personal, Fahrzeuge, Betrieb, Fahrzeugbehandlung und Kommunikation zu geben. In dieser Woche beginnt die konkrete Arbeit in den einzelnen Handlungsfeldern.

Das Programm „Q17+“ hat die Aufgabe und den Anspruch, die Kolleginnen und Kollegen unserer Linienorganisation bei der Strukturierung und Umsetzung ihrer aktuellen und künftigen Qualitätsmaßnahmen wirksam zu unterstützen: weniger Aufwand, weniger Stress, dafür schnellere und wirksamere Ergebnisse stehen für dieses gemeinsame Ziel: Raus aus dem täglichen „Feuer löschen“ – rein in eine mehr strukturierte und geordnete Arbeitsweise!
( mehr ist dazu aber nicht veröffentlicht )
 
Zuletzt bearbeitet:

FBZugBus

BF Rat
BF Unterstützer
Mitglied seit
14 Oktober 2012
Beiträge
3.278
Punkte
113
Standort
Berlin-Gesundbrunnen
Arbeitgeber
Triebzüge Lokomotiven und Waggons
Einsatzstelle
Hauptstadt Süd
Spezialrang
BF Unterstützer
Beruf
Eisenbahnfahrzeugführer und Nachwuchsförderer
Ausschreibung Dieselnetz Ulm, 2020 bis 2032
gewonnen durch DB Regio Bayern.

Es kommen Alstom Lint 2&3-Teiler,
für Mittelschwabenbahn modernisierte VT 650

hier ein Pressebericht mit den Neuheiten darüber :


Vorgesehen ist laut Pressemitteilung, dass das Unternehmen auf den Strecken zwischen Ulm und Memmingen sowie zwischen Ulm und Weißenhorn künftig Neufahrzeuge vom Typ Alstom Coradia Lint in zwei verschiedenen Längenvarianten einsetzt, auf der Mittelschwabenbahn zwischen Günzburg und Mindelheim aufgefrischte Gebrauchtfahrzeuge vom Typ Stadler Regio Shuttle.
Die weiteren Pläne: In einer ersten Betriebsstufe von Dezember 2020 an wird das heutige Fahrplankonzept weitgehend fortgeführt. Das Angebot auf der Mittelschwabenbahn wird durch eine bessere Vertaktung und ein weiteres Zugpaar verbessert. Dafür werden einige Direktverbindungen zwischen Krumbach und Ulm sowie die Direktverbindung Krumbach – Memmingen entfallen. Fahrgäste auf diesen Linien müssten dann künftig umsteigen.

->

http://m.augsburger-allgemeine.de/neu-ulm/Die-Bahn-will-die-Zuege-nach-Weissenhorn-optimieren-id42969471.html
 

Vegetarier

BF Inspektor
BF Unterstützer
Mitglied seit
23 Mai 2009
Beiträge
1.671
Punkte
113
Standort
Alb-Donau-Kreis
Arbeitgeber
für DB Netz bis 2009
Einsatzstelle
war: TU
Spezialrang
BF Unterstützer
Beruf
jetzt Ex-Vegetarier, bis 2009 Vegetarier

FBZugBus

BF Rat
BF Unterstützer
Mitglied seit
14 Oktober 2012
Beiträge
3.278
Punkte
113
Standort
Berlin-Gesundbrunnen
Arbeitgeber
Triebzüge Lokomotiven und Waggons
Einsatzstelle
Hauptstadt Süd
Spezialrang
BF Unterstützer
Beruf
Eisenbahnfahrzeugführer und Nachwuchsförderer
da die RAB weder genügend Personal noch Fahrzeuge hat wird das auch nicht besser werden mit dem Zustand,

wenn man sich auch beim Busverkehr umschaut finden sogar dort die selben Problem statt;
RAB zu wenig Busse oder zu klein,
Ausfall von Fahrten, Schulzeiten nicht auf Fahrplan abgestimmt
und desolate Subunternehmer im Einsatz

Hurra
ich schäme mich für meine Heimatregion
 

FBZugBus

BF Rat
BF Unterstützer
Mitglied seit
14 Oktober 2012
Beiträge
3.278
Punkte
113
Standort
Berlin-Gesundbrunnen
Arbeitgeber
Triebzüge Lokomotiven und Waggons
Einsatzstelle
Hauptstadt Süd
Spezialrang
BF Unterstützer
Beruf
Eisenbahnfahrzeugführer und Nachwuchsförderer
hier noch eine Zeitungsmeldung zu den Problemen bei der RAB Ulm :

diesesmal Donautalbahn

->

http://m.augsburger-allgemeine.de/neu-ulm/Desolate-Situation-in-Zuegen-nach-Ulm-id43811741.html

Offenbar kein Einzelfall: Wegen heftiger und anhaltender Beschwerden von Fahrgästen über mangelnde Kapazitäten in den Nahverkehrszügen, vor allem auf der Südbahn und der Donautalbahn hat sich Landrat Heiner Scheffold (Alb-Donau-Kreis) in seiner Eigenschaft als Aufsichtsratsvorsitzender der Donau-Iller-Nahverkehrsverbund-GmbH (Ding) an Landesverkehrsminister Winfried Hermann gewendet. „Seit Beginn des laufenden Schuljahres, verstärkt aber im Dezember 2017 und auch wieder in den ersten Schultagen des Jahres 2018, mehren sich im Bereich des Verkehrsverbundes Ding heftige Beschwerden über mangelnde Kapazitäten der Nahverkehrszüge“
 

FBZugBus

BF Rat
BF Unterstützer
Mitglied seit
14 Oktober 2012
Beiträge
3.278
Punkte
113
Standort
Berlin-Gesundbrunnen
Arbeitgeber
Triebzüge Lokomotiven und Waggons
Einsatzstelle
Hauptstadt Süd
Spezialrang
BF Unterstützer
Beruf
Eisenbahnfahrzeugführer und Nachwuchsförderer
jetzt gibt es nochmehr Trouble auf der Südbahn von den Kunden
gegen Landesregierung und DBZugBus RAB


->

http://m.schwaebische.de/region_artikel,-Suedbahn-Nun-proben-Bahnkunden-den-Aufstand-_arid,10803771_toid,371.html

Die Geschichten machten schnell die Runde – und mittlerweile hallen die Protestrufe aus den Ortschaften entlang der Südbahn bis nach Stuttgart. Es gibt viele Betroffene: Schüler, Eltern und Pendler. Auch der Landrat des Alb-Donau-Kreises, Heiner Scheffold, und der CDU-Landtagsabgeordnete Thomas Dörfflinger zeigten öffentliche Entrüstung – und betonten ihre Bemühungen, das Problem im Verkehrsministerium anzusprechen.
Gleich am Dienstag kristallisierte sich ein harter Kern von Aktiven heraus, die nun auf Bahnhöfen, in Schulen und Betrieben Unterschriften sammeln wollen. Das Ergebnis soll der Landtagsabgeordnete Dörfflinger bekommen. Die Stoßrichtung formulierte Bürgermeister Glaser: „Der einzige Weg ist der politische Druck!“
Verbürgt ist die Tat eines Lokführers, der seinen Führerstand öffnete, um noch ein paar Kinder mehr mitnehmen zu können.
 

FBZugBus

BF Rat
BF Unterstützer
Mitglied seit
14 Oktober 2012
Beiträge
3.278
Punkte
113
Standort
Berlin-Gesundbrunnen
Arbeitgeber
Triebzüge Lokomotiven und Waggons
Einsatzstelle
Hauptstadt Süd
Spezialrang
BF Unterstützer
Beruf
Eisenbahnfahrzeugführer und Nachwuchsförderer
nochmehr Beschwerden ...
und Probleme der Fahrgäste , derweil steht Wittenberge voll mit RAB VT650 :010:


->
www.schwaebische.de/region_artikel,-Suedbahn-Nun-proben-Bahnkunden-den-Aufstand-_arid,10803771_toid,371.html

Gleich am Dienstag kristallisierte sich ein harter Kern von Aktiven heraus, die nun auf Bahnhöfen, in Schulen und Betrieben Unterschriften sammeln wollen. Das Ergebnis soll der Landtagsabgeordnete Dörfflinger bekommen. Die Stoßrichtung formulierte Bürgermeister Glaser: „Der einzige Weg ist der politische Druck!“
 

sbb.lokmaster

Super-Moderator
Team BF
Mitglied seit
20 Oktober 2007
Beiträge
15.728
Punkte
113
Standort
Mühldorf (Oberbayern)
Arbeitgeber
DB Regio Südostbayernbahn
Einsatzstelle
BW Mühldorf (Obb.)
Spezialrang
BF Unterstützer
Beruf
Mitarbeiter in (Triebfahrzeug)Führender Position
Es immer das selbe. Die Politiker erzählen davon, das Sie mit den Betroffenen Reden. Sicher, mit den Fahrgästen, oder wie hier eben auch mit den Eltern der Schüler redet man, denn viel mehr Möglichkeiten gibt es da nicht. Gut, es gäbe schon möglichkeiten, da auch Taten folgen zu lassen und eben Busse zu bestellen, die dann aus den Penölen der Betreiber, die Ihren Vertraglichen Verpflichtungen nicht nachkommen, bezahlt werden. Aber mit den Unternehmen, da muß man nicht nur reden, sondern auch Taten zeigen. Nur, ab und zu sind sogar die Unternehmen, wie die EVU´s nicht mal unbedingt Schuld an der Misere. Denn die fahren ggf. sogar genau das, was die Politiker mit Hilfe der Landesverkehrsgesellschaften bestellt haben. Und es ist klar, das eine Doppeltraktion aus einem 4 Teiler Flirt oder "Hamster/Mopsgesicht" natürlich niemals die Beförderungskapazität haben kann, wie ein Zug aus 6 Doppelstockwagen. Oder eben die Pendanten aus Dieseltriebwagen, wo ggf. bisher auch ein Lokbespannter Zug mit 4-5 Dostos fuhr. Und das haben eben genau diese Politiker mit Verantwortet, die jetzt da große Reden schwingen. Und dieses Beispiel trifft ja nicht nur auf die Südbahn zu, sondern zieht sich ja wie ein Roter Faden durch die ganze Republik.

Da werden die EVU´s zum teil gezwungen, Fahrzeuge zu betreiben, die das Land /die Nahverkehrsgesellschaft bestellt, obwohl diese zum teil nicht ausgereift sind, bzw. zum Zeitpunkt der Bestellung diese nur auf dem Papier, allenfalls als Messe-Handmuster existieren. Und dann wundert man sich, das ggf. die Zulassung sich Jahrelang hinzieht, wie z.B. bei den Pesa-Link, oder die Fahrzeuge am Anfang soviel Ausfälle und Störungen haben, wie z.B. die 620/622 im VAREO-Dieselnetz Köln, wo vorher Fahrzeuge Baureihe 644 liefen, die inzwischen recht Stabil funktionierten.

Nicht immer sind neue Fahrzeuge das beste bei Ausschreibungen. Sicher, selbst mit nochmals modernisierten Silberlingen kann man heutzutage keine Blumentöpfe mehr bei den Fahrgästen gewinnen, auch die 628 sind nicht mehr unbedingt das Nonplusultra. Nur, solange es keine zuverlässig funktionierenden Neubaufahrzeuge gibt, sind diese Fahrzeuge, die im Grunde mehr oder weniger Problemlos funktionieren, für den Fahrgast immer noch besser, als Super Schöne Neue Fahrzeuge, die unter anderem eine Klimaanlage aufweisen, was dem Silberling und 628 ja fehlen. Denn was nützen diese neuen Fahrzeuge, wenn Sie dann laufend wegen Störungen komplette Zugausfälle oder stark verkürzte Züge produzieren, die dann für den Fahrgast keinen Positiven nutzen haben, weil diese dann entweder sich in eine Total überfüllte Einheit quetschen müssen oder eben erheblich verspätet Ihren Zielort erreichen.

Das Thema Südbahn ist ein spezielles für sich, was leider natürlich auch an der RAB liegt, aber selbst der sind zum Teil ja die Hände gebunden, denn die 650 waren ja im Grunde von der Politik gefordert, wenn auch nur Indirekt, und diese sind nun mal nicht mehr die Jüngsten. Diese Fahrzeuge waren ja im Grunde gar niemals für so eine lange Lebensdauer konzipiert, wie sie ja inzwischen die meisten Garnituren aufweisen. Da kommt es eben vor, das mal fast mehr Fahrzeuge mit Störungen im Unterhalt stehen, als wie auf der Strecke noch unterwegs sind.

Sicher auch die Silberlinge waren im Grunde nur für eine Lebensdauer von 25 Jahren konzipiert. Und 2018 kann man das 60-Jährige der Prototypen feiern, auch wenn von diesen keiner mehr im Einsatz steht. Aber von den letzten Bauserien haben inzwischen einige Ihr 50 Jähriges erreicht und sind somit doppelt so lange im Einsatz, wie vom Konzept her angedacht. Und diese Fahrzeuge sind ja nicht schlecht. Hätten diese eine Klimaanlage würden die sicher auch heutzutage noch fast allen Ansprüchen im Nahverkehr genügen.

Und das für die Silberlinge gesagte trifft im Grunde auch auf die 628 zu. Wenn man die noch etwas aufmotzt, und da eben 2 Motorwagen zusammenkuppelt, so das eine entsprechende Leistung vorhanden ist, diesen noch eine Klimaanlage verpasst, dann sind diese auch noch über Jahre hinweg einsetzbar. Nebeneffekt einer doppelten Motorisierung wäre, das das Fahrzeug bei Störung einer Antriebsanlage immer noch in der Lage wäre, die Strecke zu räumen, und ggf. sogar die vorgesehen Zugleistung mit Einschränkungen zu Ende zu fahren. Denn die Fahrgäste nehmen sicher eher eine 15-20 Minütige Verspätung wegen nur einer Antriebsanlage in Kauf, als wie erst mal 1-2 Stunden auf der Strecke zu stehen, bis das defekte Fahrzeug abgeschleppt wird.
Einziges Problem sind die Einstiegshöhe, aber Momentan gibt es da ja auch ein Hickhack wegen 55 und 76 cm hohen Bahnsteigen. Aber das ist ja wieder ein ganz eigenes Thema. Diese Fahrzeuge stammen ja noch aus der Zeit der Bundesbahn, und waren daher auf eine lange Lebensdauer konzipiert, die im Grunde schon immer länger angedacht wurde, als angegeben.

Damals baute man eben noch richtige Eisenbahnfahrzeuge, die Bahnfest und im Grunde Betriebssicher waren, und nicht solche Plastikkisten wie heutzutage, die im Grunde schon bei erreichen der ersten HU-Periode auseinanderfallen, sofern Sie bis zu diesem Zeitpunkt überhaupt mal zuverlässig liefen. Wenn man bedenkt das ein Hasenkasten Steuerwagen, der sicher alles andere als Ideal, gerade fürs Personal war, im Grunde teurer war, als ein 650, wenn man die Teuerungsraten mit berücksichtigt, dann wundert es keinen mehr. Auch wurde früher natürlich wesentlich länger geprobt, getestet usw. bis man die Fahrzeuge in den vollständigen Planeinsatz schickte. Heutzutage reifen ja die Fahrzeuge im Fahrgastbetrieb, und da sind immer häufiger Faule Früchte dabei, die im Grunde niemals richtig zuverlässig laufen werden.

Man könnte dieses Thema jetzt noch immer weiter vertiefen, aber im Grunde kommt man fast überall aufs selbe hinaus: Erst verordnen die Politiker über Ihre Nahverkehrsgesellschaften den EVU´s Ausschreibungen mit zum Teil untauglichen oder zu kleinen Fahrzeugen, dann gehen deswegen die Fahrgäste auf die Barrikaden. Diese bekommen dann vielleicht einige Politiker mit, versprechen dann den Leuten vor Ort , das Sie sich drum kümmern werden, aber im Grunde passiert nichts, weil man sich vor Massiven Schritten sträubt. Leidtragende sind dann die Fahrgäste und auch die Personale vor Ort, die das ausbaden müssen. Ändern tut sich fast nirgends etwas. Und was machen die Politiker, die eventuell vor Ort große Reden geschwungen haben? Die setzen sich in Ihren Dienstwagen, meist aus Schwäbischer oder Bayrischer Produktion, oft sogar noch mit eigenem Fahrer und fahren wieder heim oder in Ihr Büro und fühlen sich dabei sogar noch gut, weil Sie ja erstmal das Wahlvolk wieder nett belogen und damit scheinbar beruhigt haben.
 


Oben Unten