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National Hunderte Güterzüge im Dauerstau - ZBA Halle (1 Besucher)



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Hallo
Die neue ZBA Halle hat wohl ein paar kleine Problem in der Startphase , sie muß erst "Hochlaufen". Ob sie es jemals schaffen die gewünschten 2400 Wagen/Tag ? :065:
In Nürnberg machen wir derzeit nicht nur Zugbildung für Nürnberg sondern auch Winterbedingt für München (vsl bis 15.01 + X ) und eben auch einen Teil für Halle.

Hier mal der Link zum Artikel für die ZBA Halle Hunderte Güterzüge im Stau
Auszug --- "Die Anlage wird schnell an ihre Grenzen kommen", hatte der Betriebsratschef von DB Cargo, Niederlassung Südost, schon zur Eröffnung prophezeit und "Stummelgleise", zu kleine Gleismittenabstände und andere plantechnische Fehler kritisiert. Acht Einfahr-, 36 Richtungs- und zwei Ausfahrgleise führten zwangsläufig zu einem "Flaschenhals". ---
MfG Daniel
 

Kommentare

#2
zu kleine Gleismittenabstände und andere plantechnische Fehler kritisiert.
Kurz zur Erläuterung: Gleismittenabstände ist ein Thema, was zugegebenermaßen erst in jüngerer Zeit hochkam. Die Planung der ZBA Halle dürfte älter sein. Das schlägt jetzt bei den Altanlagen auch mit voller Wucht ein. Es geht darum, dass man bei zu geringem Gleismittenabstand die Nachbargleise aus UV-Gründen sperren muss, wenn der Wagenmeister am Zug entlanggeht. Man unterstellt dabei, dass er insbesondere wenn er die Wagendächer inspiziert den im Nachbargleis stehenden Fahrzeugen zu nahe kommt.

Ansonsten: Was ist das für eine Technologie dort in der ZBA Halle? Wahrscheinlich elektronisches Ablaufstellwerk? Da ist ja aus anderen Bahnhöfen bekannt, dass sich dort die Bergleistung gegenüber der Alttechnik halbiert hat, wenn man sowas ausrollt.
 
#4
Ansonsten: Was ist das für eine Technologie dort in der ZBA Halle? Wahrscheinlich elektronisches Ablaufstellwerk? Da ist ja aus anderen Bahnhöfen bekannt, dass sich dort die Bergleistung gegenüber der Alttechnik halbiert hat, wenn man sowas ausrollt.
Und wieder zeigt sich das moderne Elektronik nicht schnell ist, das sieht man bei den ESTW die viel länger brauchen eine Fahrstrasse einzustellen als ein Dr-Stellwerk, das sieht man auch bei unseren Fahrzeugen.
Zum eigentlichen Thema, warum hat man es denn so eilig Engelsdorf dichtzumachen als Rbf? Warum betreibt man nicht solange beide Rbf bis es in Halle richtig läuft? Die ganzen Fehler bei der Planung und das monatelange Hochfahren der Anlage erinnern mich irgendwie an das neue ICE-Werk in Köln-Nippes, was man da so an Lach- und Sachgeschichten gehört hat an Fehlleistungen bei Planung und Bau des Werkes..., derzeit sucht man immer noch fast 30 Mechatroniker und Elektriker für das Werk.
 
#5
Das Problem ist doch bekannt! War schon in Hagen Vorhalle und OB Osterfeld/ West der Fall. Diese Art der Rationalisierung bringt nichts, da die Effizienzsteigerung einzig auf Einsparen von Personal basierte und die Technik diese nicht wirklich ersetzen kann. Mal abwarten wann man Engelsdorf und Friedrichstadt in Teilen wieder öffnet, um Zugbildung zu verlagern.

In Vorhalle hatte man seinerzeit auch Hamm wieder eröffnet in Teilen...

MfG
maschwa
 
#9
Wenn man grad mal 900 Wagen statt 2400 schafft, das ist nicht mal die Hälfte. Da scheint man sich gründlich verplant zu haben.
 


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