Huber will für DB NETZ Hilfsloks

Tom_B

Hauptsekretär
BF Unterstützer
Registriert
17. Mai 2014
Beiträge
1,520
Punkte Reaktionen
1,743
Punkte
113
Arbeitgeber
*
Einsatzstelle
*
Spezialrang
BF Unterstützer
Notkupplungen haben die EVUs meist irgenwo zentral deponiert, in der Zentrale oder Werkstatt.
 

Traindriver

Moderator
Teammitglied
Registriert
4. März 2007
Beiträge
9,561
Punkte Reaktionen
3,722
Punkte
113
Ort
Neuruppin
Arbeitgeber
DB Cargo
Einsatzstelle
Lehrte
Spezialrang
BF Unterstützer
Beruf
DR/DB/Traktion/Cargo/Railion/Schenker/Cargo
"Neue Besen kehren gut" besagt ein altes Sprichwort.

Wir hatten umfangreiche Vorkehrungen und auch Mitarbeiter stark in der Fläche verteilt, die bei Unfällen, Störungen, Stürmen und vieles andere kurzfristig eingreifen und das beheben konnten.
Liegengebliebener Zug, wurde kurzfristig weiterbefördert. Entweder mit Ersatzlok oder Ersatzpersonal.
Da hat ein Lokführer alles gefahren, wofür Er ausgebildet war, egal ob Fern-, Nah- oder Güterverkehr.

Seit der Divisionalisierung 1996 wurde das alles geändert und aufgeteilt.

Ein Oberleitungstriebwagen hat früher glaube ich bis max.100km Strecke betreut. Vor ca. 5 Jahren hatte ich einen Bediener/Lokführer von so einem OVT mit zur Streckenkunde. Er sprach jetzt von 400km und mehr.

Die Stürme der letzten Jahre zeigten deutlich, wie "schnell" wir wieder das Netz repariert hatten.

Es soll ja auch Wunder geben.

Schauen wir uns an, was in Kürze passiert!
 

Bahn-Beobachter

Sekretär
Registriert
17. August 2008
Beiträge
878
Punkte Reaktionen
396
Punkte
63
Ort
Düsseldorf
Arbeitgeber
Kein Bahner
Einsatzstelle
MG
Beruf
Systemadministrator IT
Hallo zusammen,

das dürfte genau soweit kommen, wie der erste Gutachter die Sinnhaftigkeit oder Effizient bescheinigen soll, dann ist dass Tod.
Und irgendein Controller oder externer Prüfer wird das anstoßen.
Das ist wie mit den Feuerlöschern in Firmen. Brauchen wir nicht, hat noch nie gebrandet, und wenn gibt es die Feuerwehr.

Grüße

Ralf
 
Oben