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National HSB: Zum zweiten mal in dieser Woche im Schnee steckengeblieben und entgleist.



Am Dienstag blieb ein HSB- Zug kurz vor'm Brocken in einer Schneewehe stecken. Die Bergung dauerte bis Donnerstag Abend:

https://www.volksstimme.de/lokal/wernigerode/wetter-brockenbahn-waggons-aus-schnee-befreit

https://www.mdr.de/sachsen-anhalt/magdeburg/harz/festgefahrene-brockenbahn-wieder-frei-100.html

Heute dann erneut! https://www.volksstimme.de/lokal/wernigerode/schmalpspurbahnen-erneut-bleibt-brocken-zug-im-schnee-stecken?fbclid=IwAR3Bc_8DYLLopzcEcfpUIyntLvgPXiTXvypy_I6WCQP-2i-yrGRUeStAYLw

SCHMALSPURBAHNEN
Erneut bleibt Brocken-Zug im Schnee stecken


250 Touristen müssen am Samstagabend vom Brocken evakuiert werden. Erneut blieb ein Zug der Harzer Schmalspurbahnen im Schnee stecken.
Von Holger Manigk › und Regina Urbat ›

Wernigerode/Schierke l Schon wieder: Am Samstag ist erneut ein Zug der Harzer Schmalspurbahnen am Brocken im Schnee stecken geblieben. Wenige Meter nach der Abfahrt am Nachmittag vom Bahnhof auf dem höchsten Harzgipfel fuhr sich die Lok fest. Beim Versuch, den Zug mit einer anderen Lok freizuziehen, sprang die havarierte Dampflok einseitig aus den Gleisen.
Die HSB betreibt aus meiner Sicht eine Materialschlacht. Bei allem Verständnis für touristische Belange, aber es ist und bleibt eine Touristenbahn! Muss man derart das Material strapazieren?! Bleibt zu Hoffen, dass beide Loks jetzt keine größeren Schäden davongetragen haben!

Bilder vom heutigen Einsatz https://www.facebook.com/photo.php?fbid=1994515697308258&set=pcb.2086320721436198&type=3&theater&ifg=1

MfG
maschwa
 

Kommentare

Das ist eben das Problem, wenn es nur ums Geld geht. Denn anscheinend sind die Einnahmen aus dem Brockenverkehr wichtiger als die Sicherheit. Bei derartigen Witterungsbedingungen muß man eben auch mal sagen: Der Zug fällt aus, weil nicht garantiert werden kann, das die Zugfahrt sicher durchgeführt werden kann. Dann fehlen zwar diese Einnahmen, aber es gibt wenigstens keine Negativen Schlagzeilen, wenn der Zug stecken bleibt. Einmal kann das ja ggf. mal passieren, aber 2 mal binnen weniger Tage? Hat man nichts aus dem ersten Vorfall gelernt? Oder sitzen da auch mehr Leute, die vom Rechenschieber Ahnung haben, aber nicht vom sicheren Betrieb. Die Witterungsbedingungen sind derzeit eben schwierig.
 
Es sollte aber auch Aufgabe der Lok- und Zugpersonale sein zu sagen, wir fahren nicht bei diesen Bedingungen. Egal ob da arbeitsrechtliche Konsequenzen eine Rolle spielen oder nicht. Denn sind erstmal alle Lokführer/Heizer aus dem Fahrdienst entfernt, dreht sich eh kein Rad mehr.
 


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