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National Gleichstellungsgesetz bei der Bahn? Politik will Frauenquote bei Bahn




Ich habe nichts gegen mehr Frauen, aber ich habe etwas gegen Quoten! Es sollte um Eignung und Entwicklung gehen und nicht um Geschlecht und Herkunft! Aber wir haben ja auch sonst keine Sorgen, als noch mehr Posten zu schaffen, die Gesetze überwachen, von allen anderen Mitarbeitern gibt es ja genung! Es soll eben der politische Willen durchgesetzt werden.... Allerdings verstehe ich nicht, warum die Herrenriegen sich sperren, es gibt genug fähige Frauen. Um solche Gesetze zu vermeiden muss man nur einmal über den eigenen Schatten springen!

MfG
maschwa
 
Moment mal, Frauen bei der Eisenbahn in Führungspositionen ist ja ne tolle Idee. Wenn diese dann auch Ahnung haben von dem was sie machen oder verantworten sollen. Aber da liegt ja der Hase im Pfeffer, die Damen die was verantworten sollen, haben meistens keine Ahnung von dem Gebiet. Bestes Beispiel dafür ist doch die Nikutta....
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Die letzten zwei Chauvisprüche zeigt ziemlich gut welche mentalen Neandertaler es auch hier gibt. Sei es drum. Es muss auch einfacher gestrickte Gemüter geben die Frauen auf einfachere Dienstleistungstätigkeiten (Putzfrau, Kantinenköchin) reduzieren möchten obwohl diese Berufe genauso oft von Männern ausgeübt werden. Sonst wären ja die ganzen schönen über Jahrzehnte gepflegten Vorurteile obsolet.

Es gibt fachlich qualifizierte Frauen in technischen und nichttechnischen Berufen, doch eine Parität per Gesetz herstellen zu wollen wertet genau diese oft mühsam erworbenen Qualifikationen ab. Denn genauso oft wie sich eine Frau zielstrebig durch Qualifikation, Fleiß und Engagement eine Führungsposition erarbeitet hat, gibt es Frauen die auf Grund schon existierender Gesetze trotz erwiesener Ungeeignetheit, nicht vorhandener Qualifikation einen höhere Posten lediglich auf Grund einer Quote erhielten. Beste Beispiele dafür sind öffentliche Verwaltungen, Ministerien vorzugsweise in sozialistisch regierten Bundesländern, und Unternehmen mit staatlicher Beteiligung oder unter deren Kontrolle.

Drastisch ausgedrückt wird Leistung durch das "richtige" Geschlecht ersetzt. Wenn sich dann noch die anderen fantastilliarden nur im Kopf exisistierenden Geschlechter einen Sonderstatus einklagen kommen irgendwann auf einen tatsächlich Arbeitenden grob geschätzt dreiunddrölfzigeinhalb Führungskräfte.

Also ähnlich wie bei der DB schon jetzt.
 
Die letzten zwei Chauvisprüche zeigt ziemlich gut welche mentalen Neandertaler es auch hier gibt. Sei es drum. Es muss auch einfacher gestrickte Gemüter geben die Frauen auf einfachere Dienstleistungstätigkeiten (Putzfrau, Kantinenköchin) reduzieren möchten obwohl diese Berufe genauso oft von Männern ausgeübt werden. Sonst wären ja die ganzen schönen über Jahrzehnte gepflegten Vorurteile obsolet.
Das war wohl nicht die Intention. Es ging hier um ehrbare, nützliche Berufe, die unterbezahlt sind, als die Positionen für Selbstbereicherer in Anzügen und Kostümen, die ihren Narzissmus und Großmannssucht ausleben wollen. Alle Berufe stehen Frauen auch heute frei, auch MINT. Quote will das Feminat dort, wo der Speck sitzt. Für das operative Personal ist aber auch egal, ob der Managementnacktaffe nen Pimmel oder ne Möse hat, er muss für deren Selbstbereicherung und deren Missmanagement durch Arbeitszeitverdichtung und bei Tarifkräfen zusätzlich durch finanzielle Strangulation bluten. Wenn die Quote aber zur einer Aufblähung des Wasserkopfes führt, weil die Pimmel nicht zurückstecken wollen, wird es für die Basis noch übler.
 
Angeblich ist das Geschlecht ja nur ein soziales Konstrukt, also warum nicht alle Unterschiede schleifen?
Keine unterschiedlichen Arbeitsschutzregeln mehr, keine getrennten Umkleideräume und Toiletten, keine getrennten Mannschaften im Sport usw.
Und einfach mal abwarten, wann dann das Geheule losgeht.
Aber ich habe vergessen, dass es den Emanzen ja nur um Führungspositionen geht....klar, ohne Quote würden diese Frauen nicht mal eine Putzstelle bekommen.....


Der Tastendrücker
 
...Keine unterschiedlichen Arbeitsschutzregeln mehr, keine getrennten Umkleideräume und Toiletten, keine getrennten Mannschaften im Sport usw.
Und einfach mal abwarten, wann dann das Geheule losgeht.
Aber ich habe vergessen, dass es den Emanzen ja nur um Führungspositionen geht....klar, ohne Quote würden diese Frauen nicht mal eine Putzstelle bekommen.....


Der Tastendrücker

Du kommst scheinbar auch vom Mond oder aus einem früheren Jahrhundert wie einige andere, die in diesem Thread schon gepostet haben. Allein das abfällige "Emanzen" ist eine Frechheit. Deine Frau hat zuhause wohl auch eine Kette, die von der Küche ins Schlafzimmer reicht, sofern es denn eine länger bei Dir aushält. Ich bin die einzige Frau bei Cargo Einsatzstelle Kassel, mache dieselbe Arbeit wie die Jungs und habe auch noch Spaß dabei. Und um dich zu trösten: kochen und nähen und das Haus in Schuß halten kann ich auch. Anders sieht es übrigens aus, wenn man auf einigen Einsatzstellen eine Damentoilette sucht....
 


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