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National Gewalt gegen Zugbegleiter: Beleidigungen, Drohungen, körperliche Angriffe



Wie Zugbegleiter unter Hessenticket-Betrügern leiden

Betrüger-Banden treiben mit gefälschten oder mehrfach verkauften Hessentickets ihr Unwesen im Öffentlichen Nahverkehr. Dabei schrecken sie auch nicht davor zurück, das Zugpersonal übel anzugehen.

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Bahn und RMV prüfen Maßnahmen... und Anzeigen sollen lt. BuPo helfen. Klar doch. Sobald die Typen mit bekommen, dass sie beobachtet oder gefilmt werden ist das Telefon weg und der Besitzer wird ebenfalls attackiert. Toller Tipp!
 

Kommentare

Außerdem müsse das Ticket schon beim Verkauf maschinell personifiziert werden, so dass es erst gar nicht manipuliert werden könne.

Das sei allerdings weder technisch möglich noch im Sinne der ehrlichen Fahrgäste, sagt eine Sprecherin des Rhein-Main-Verkehrsverbundes (RMV).
Warum soll das technisch nicht möglich sein? Da musste man nur die Automatensoftware ändern, so dass man beim Kauf die Namen eintippen muss. Die werden dann auf das Ticket gedruckt. Eigentlich ganz einfach.

Naja ich sag mal so, was müssen das für arme Betrüger sein, die sich kein eigenes Auto leisten können und noch auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen sind. Und selbst dort reicht es nicht mal, um sich eine reguläre Fahrkarte zu kaufen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Warum soll das technisch nicht möglich sein? Da musste man nur die Automatensoftware ändern, so dass man beim Kauf die Namen eintippen muss. Die werden dann auf das Ticket gedruckt. Eigentlich ganz einfach.
Wird viel zu viel Zeit am Automaten kosten und wäre noch Fuddelarbeit, weil mechanische Tasten sind ja zu teuer und hat man durch Neuzeitkrankheit "Tatsch überall" abgelöst.
Probleme würde man in den Griff bekommen, wenn man stärker mit Polizei überwacht, ggf. auch mal die Knüppel auspackt, einbuchtet, des Landes verweist und die löchrigen Außengrenzen endlich dicht bekommt. Also gar nicht im BRD-Narrenschiff Utopia.

Naja ich sag mal so, was müssen das für arme Betrüger sein, die sich kein eigenes Auto leisten können und noch auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen sind. Und selbst dort reicht es nicht mal, um sich eine reguläre Fahrkarte zu kaufen.
Was sollen die Autofahren? Wenn die überhaupt den Führerschein packen würden? Die fahren Zug, um brutto=netto sich neben ihrem Hartz IV oder Asyl gehörig was dazuzuverdienen, an den Endpunkten werden dann noch Drogen vertickt und beschafft. So läuft der Hase.
 
Statt diesem dämlichen "Deeskalationstraining" wäre vielleicht mal "Selbstverteidigung" angebracht.
Hab ich noch bei der Bundeswehr gelernt, hat mir mehrfach den Arsch gerettet.
 
Statt diesem dämlichen "Deeskalationstraining" wäre vielleicht mal "Selbstverteidigung" angebracht.
Hab ich noch bei der Bundeswehr gelernt, hat mir mehrfach den Arsch gerettet.
Prima Tipp..... Hier ist aber auch Vorsicht geboten, weil die Grenze zum Vorwurf der Selbstjustiz oder Unzweckmässigkeit der Mittel schnell überschritten ist in Deutschland.
 


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