Fusion von SWEG (Lahr) und HzL (Hechingen) zu einem EVU

FBZugBus

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aktuelle Pressemeldung :
SWEG wird zusammengelegt mit HzL,
Standorte bleiben erhalten

Güterverkehr wird in Hechingen koordiniert
Personenverkehr künftig in Lahr
Busverkehr wird in neue Tochtergesellschaft gelegt

Fusion ab 1.1.2018

www.swp.de/hechingen/lokales/hechingen/hzl_-eigenstaendigkeit-weg_-arbeitsplaetze-garantiert-15480420.html


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Aus zwei mach eins:
Das Land Baden-Württemberg legt die Hohenzollerische Landesbahn (HzL) und die Südwestdeutsche Verkehrs-Aktiengesellschaft (SWEG) zusammen.
Für die rund 1200 Mitarbeiter beider Unternehmen und für die Nutzer von Bahn und Bus wird sich laut Mitteilung von Landrätin Stefanie Bürkle so gut wie nichts ändern. Auch der Name Hohenzollerische Landesbahn soll in den Regionen, in denen die HzL unterwegs ist, beibehalten werden.

„Mit diesem Zusammenschluss will das Stuttgarter Verkehrsministerium ein schlagkräftigeres Unternehmen aufbauen, das sich im Wettbewerb um Aufträge besser behaupten kann“, so die Landrätin in einer Pressekonferenz, zu der sie gemeinsam mit ihrem Kollegen aus dem Zollernalbkreis, Günther-Martin Pauli, eingeladen hatte. Ein erster Testlauf sei auch schon bestanden. Das gemeinsame Unternehmen hat sich bereits vor Abschluss der Fusion an der Ausschreibung für den „Ulmer Stern“ beteiligt und den Auftrag an Land ziehen können. Das gemeinsame Unternehmen wird künftig dieses Streckennetz bedienen.
„Für solch große Ausschreibungen hat der HzL einfach die Luft gefehlt“, erläutert die Landrätin. Zwar sei das Unternehmen keinesfalls in einer finanziellen Schieflage, doch mittelfristig hätte es zu Problemen kommen können, weil die HzL zu klein sei, um im Wettbewerb mit den Großen auf lange Sicht bestehen zu können. Darum hätten die Verantwortlichen die Fusion aus einer gewissen Position der Stärke angehen wollen.

Die SWEG gehört zu 100 Prozent dem Land, die HzL zu 72 Prozent. Die beiden Landkreise Sigmaringen und Zollernalb waren mit jeweils 14 Prozent an der HzL beteiligt. Wirtschaftsprüfer haben errechnet, dass der Ertragswert der SWEG 33,8 Millionen Euro beträgt, jener der HzL gerade mal vier Millionen. Das Schienenstreckennetz der HzL ist mit 123 Kilometern um einiges länger als jenes der SWEG, das 89 Kilometer beträgt. Die HzL ist vor allem durch die dünne Besiedlung des ländlichen Raumes benachteiligt.

Landrätin Bürkle und ihr Kollege Pauli betonten, dass das Land in den Vorgesprächen sehr fair mit den kleinen Partnern umgegangen sei. „Alle unsere Wünsche wurden berücksichtigt“, hieß es.

Die Landkreise werden an dem großen Unternehmen künftig mit jeweils 2,5 Prozent beteiligt sein, obwohl ihnen laut Ertragswert lediglich 1,5 Prozent zustehen würden. Jeder Landkreis wird einen Sitz in dem zwölfköpfigen Aufsichtsrat haben. Die Mitarbeiter werden alle weiterhin beschäftigt – die SWEG verfügt über 900, die HzL über 300. Die HzL-Standorte Gammertingen und Hechingen werden weiterhin beibehalten. Auch Investitionen sollen in Angriff genommen werden, wie beispielsweise die Elektrifizierung der Strecke zwischen Hechingen und Gammertingen.


Die HzL verfügt über drei Standorte in der Region. In Hechingen hat die Verwaltung ihren Sitz, in Gammertingen betreibt sie ihre Hauptwerkstatt und einen Omnibusbahnhof, in Immendingen gibt es ebenfalls eine kleinere Werkstatt. Den Gammertinger Bahnhof gestaltet sie derzeit für rund fünf Millionen Euro komplett neu.

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Links dazu :

http://m.schwaebische.de/region_art...rs-Dach-der-SWEG-_arid,10707879_toid,604.html


und TV-Bericht :

https://www.swr.de/swraktuell/bw/tu...d=1602/did=19963400/nid=1602/v16gno/index.htm


na dann Herzlichen Glückwunsch
 

FBZugBus

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die SWEG AG wurde umfirmiert,
das EVU heisst nun :
TRAPICO
( Train Planning Innovation Corporation )

Die erste gewonnene Ausschreibung welche TRAPICO fährt,
wird ab 2022 Ortenau S-Bahn sein mit Brennstoffzellen Hybrid VT

95% der TRAPICO besitzt das Land BaWü.
HzL/SWEG als weiteres eigenes EVU bleibt auch bestehen und wird wie geplant zum Dezember 2019 das Netz RB Ulm übernehmen.
 


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