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National ex- Vorstände und Beraterverträge, ein Problem?




Hm.... es fehlt Geld (man denke nur an qualifizierten Ausgabestopp im vorigen Herbst), man jammert dem Scheuer vor, wie viele Mrd. fehlen und nun prüft man Beraterverträge... und man weiß noch nicht Mal, ob dafür Gegenleistung erbracht worden ist ¿? Millionen verdienen, i.d.R. Abfindungen bekommen und anschließend Honorare aus Beraterverträgen? Ich gönne, jedem der Leistung bringt sein Geld, aber dafür braucht's Leistung und muss Rechtskonform sein.... und Sorry, egal was die Prüfung ergibt: Lutz kann sich da nicht rausreden! Er ist lange genug im Konzern und war Finanzvorstand. Oder sucht man hier gar einen Grund, ihn los zu werden?

MfG
maschwa
 

Kommentare

Naja, ich weiß es nicht genau aber sind nicht die beiden Mittelpufferkupplungsarten mit der stärkeren russischen Kupplung kompatibel?
Die Erzzüge im Erzgebirge (DR) und Erzzüge West (DB) sind zwar unterschiedlich aber sollen untereinander kompatibel sein, wenigstens zum Ziehen. Die integrierten Luftanschlüsse wurden an der Stelle zwar unterbrochen sein, doch konnte man das mit Adapterschläuchen lösen?
Selbst auf die Gefahr hin, ab einem bestimmten Datum nur noch neue Kupplungen zu verbauen und daß nur die Luftschläuche oder die elektrischen Verbindungen manuell zusammengekuppelt werden müßten, wäre das schon ein Gewinn. Die restlichen Wagen könnten ja bei Revisionsterminen die neue Kupplung bekommen...Möglichkeiten gibt es derer viele.

Aber wie auch immer da Entscheidungen fallen, warten wir erst mal ab was kommt.
 
Ich denke es geht bei den "längeren Zügen" um Reisezüge, so hab ich das jedenfalls verstanden, siehe ICE4 mit 13 statt 12 Wagen. Im Reisezugverkehr ist die Schraubenkupplung eh ein Auslaufmodell in Zeiten in denen zunehmend auf Triebwagen gesetzt wird.
Im Güterverkehr wundert mich etwas das die Mittelpufferkupplung im Ganzzugverkehr nicht weiter verbreitet ist. Sicher ist es im Einzelwagenverkehr nicht so einfach die ganze Flotte umzurüsten, aber warum nicht viele Kohle- oder Kesselwagenzüge die eh in geschlossenen Umläufen fahren, ähnlich wie bei den Erzzügen.
Sicher ist es im Einzelwagenverkehr nicht so einfach die ganze Flotte umzurüsten, aber warum nicht viele Kohle- oder Kesselwagenzüge die eh in geschlossenen Umläufen fahren, ähnlich wie bei den Erzzügen.
Grade die Kesselzüge und auch viele Kohlependel werden in den Ent- bzw. Beladeanlagen "zerpflückt". Noch schwieriger wird es, wenn unterwegs Wagen ausgesetzt und weggestellt werden oder wieder in "normale" Züge einrangiert werden müßen.
 

Fragwürdige Beraterverträge
Bahn zieht erste Konsequenzen


Im Zusammenhang mit auffälligen Beraterverträgen hat die Bahn erste Konsequenzen gezogen. Ex-Vorstände dürfen nur noch gegen Geld beraten, wenn der Aufsichtsrat dies zuvor genehmigt hat.
und diesmal kann sich der Vorstand nicht herausreden! Herr Lutz war im fraglichen Zeitraum schon Finanzvorstand....

Dazu noch folgendes:

Was wusste Lutz?

Die Berateraffäre setzt Bahnchef Lutz unter Druck. Der Aufsichtsrat will wissen, ob er Kenntnis über möglicherweise unrechtmäßige Beraterverträge hatte. Wie konnte es überhaupt dazu kommen?
Eigentlich wundert es mich mal wieder, dass die Gewerkschaften sich in Anbetracht dieses Selbstbedienungsladens wieder einmal so ruhig verhalten!
MfG
maschwa
 
Zuletzt bearbeitet:
Eigentlich wundert es mich mal wieder, dass die Gewerkschaften sich in Anbetracht dieses Selbstbedienungsladens wieder einmal so ruhig verhalten!
Das Eine hat mit dem Anderen nichts zu tun.
Die Gewerkschaften verfolgen das bestimmt auch ganz sorgfältig und sobald sie einen Angriffspunkt sehen gibt es entsprechende Forderungen.

Solange die aktuellen Tarifverträge und Manteltarifverträge noch laufen oder irgendwie durch das Konzernmanagement bedroht sind, wird auch seitens der Gewerkschaften nichts paßieren.
Das wird erst wieder lustig wenn die Tarifverträge auslaufen.

Nach meiner Zeit bei der Bahn war ich auch mal bei Airbus beschäftigt, später über einen Sub-Unternehmer und als dort für den Airbusgesamtkonzern Betriebsratswahlen anstanden bemängelte ich einen Fehler bei der Kanditdatenaufstellung, was zur Folge hatte, daß die im Gesamtkonzern angesetzte europaweite Wahl um vier Monate verschoben werden mußte.

So ein Pech aber auch, wenn man als "Betriebsquerulant" die "Schnauze" aufreißt.
 
Das Eine hat mit dem Anderen nichts zu tun.
Die Gewerkschaften verfolgen das bestimmt auch ganz sorgfältig und sobald sie einen Angriffspunkt sehen gibt es entsprechende Forderungen.

Solange die aktuellen Tarifverträge und Manteltarifverträge noch laufen oder irgendwie durch das Konzernmanagement bedroht sind, wird auch seitens der Gewerkschaften nichts paßieren.
Das wird erst wieder lustig wenn die Tarifverträge auslaufen.

Nach meiner Zeit bei der Bahn war ich auch mal bei Airbus beschäftigt, später über einen Sub-Unternehmer und als dort für den Airbusgesamtkonzern Betriebsratswahlen anstanden bemängelte ich einen Fehler bei der Kanditdatenaufstellung, was zur Folge hatte, daß die im Gesamtkonzern angesetzte europaweite Wahl um vier Monate verschoben werden mußte.

So ein Pech aber auch, wenn man als "Betriebsquerulant" die "Schnauze" aufreißt.
Glaube ich so nicht, haben doch die Gewerkschaften gerade die eine, in letzter Zeit oft auch Forderungen zur Finanzierung der Bahn und der Arbeitsbedingungen abseits von Tarifverhandlungen gestellt und diverse Sachen kommentiert! Außerdem sitzen Vertreter (über die Arbeitnehmervertretung) im AR!

MfG
maschwa
 
Beratung gegen Geld ... es muß ja nicht immer nur Geld sein , um was sich die Welt dreht ! Markenkaffeetassen , Dachziegeln , Fahrräder - die Welt ist voller solcher Dinge , die man nicht zum Leben braucht .
 


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