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National Erstmals fährt Zug ferngesteuert über 5G



Home Office für Lokfahrer?
Erstmals fährt Zug ferngesteuert über 5G
Einmal hin, einmal her: Im Bahnhof Schlettau im Erzgebirge fährt zum ersten Mal ein Zug mittels Steuerung über 5G. Der Lokführer sitzt in der Ferne - vor einem Koffer mit Bildschirm. Die Pläne reichen weit über den einen Bahnhof hinaus.
Quelle:
Mitteldeutsche Zeitung
 

Kommentare

Wenn wenigstens soviel Tf dadurch ersetzt werden wie in Rente gehen ist doch alles gut. Oder?
Wie willst du damit Tf ersetzen? Das ist schließlich nicht mit einem ferngesteuerten Stw. vergleichbar, weil die Strecke halt ständig abgeglotzt werden muss und auch die Knöpfchen bedient werden müssen. Geht nur in Verbindung mit Automatisierung. Bringt aber keine Kostenersparnis (der einzige Grund des Personmangels in der Bahnbranche), ganz im Gegenteil, wird sehr viel teurer. In der Industrie steigen alleine die Gehälter jedes Jahr um ca. 4,5 Prozent, mind. 8 Prozent Renditeerwartung, steigende Vorstandsgehälter und stark steigende Rohstoff- und Entwicklungskosten, gerade im Halbleiterbereich.
Das Projekt dient wieder nur dazu, öffentliche Gelder in die Industrie umzuleiten, die sich dann in einer Spielwiese austoben dürfen unter dem Vorwand der Allgemeinnützlichkeit. Und der Michel freut sich und glaubt an den baldigen Endsieg.
 
Zuletzt bearbeitet:
Autnome Züge werden wir wohl kaum (zu Lebzeiten) erleben! ...und ich meine damit jetzt nicht irgendwelche U-Bahnen, etc.! Der neugierige Leser kann sich ja mal, als Anfang, hier etwas reinlesen ( Wikipedia ). Allein die technischen Vorraussetzungen sind heftig ...und dann kommt noch das Thema Sicherheit dazu. In weiterer Literatur spricht man z.B. bei GoA 3 von einfacher Redundanz der Systeme im Zug, bei GoA 4 von doppelter Redundanz! Diese Kosten wird (in nächster Zeit) kein EVU/EIU zahlen wollen. Da ist es wesentlich billiger mit dem jetzigen Zustand zu leben.
 
Autnome Züge werden wir wohl kaum (zu Lebzeiten) erleben! ...und ich meine damit jetzt nicht irgendwelche U-Bahnen, etc.! Der neugierige Leser kann sich ja mal, als Anfang, hier etwas reinlesen ( Wikipedia ). Allein die technischen Vorraussetzungen sind heftig ...und dann kommt noch das Thema Sicherheit dazu. In weiterer Literatur spricht man z.B. bei GoA 3 von einfacher Redundanz der Systeme im Zug, bei GoA 4 von doppelter Redundanz! Diese Kosten wird (in nächster Zeit) kein EVU/EIU zahlen wollen. Da ist es wesentlich billiger mit dem jetzigen Zustand zu leben.
Stimmt, auch weil wir billiger sind, wie die ganze notwendige Technik für das autonome Fahren.

Da kommt wieder die Frage, warum sind wir so "billig" im Gegensatz zur Technik? 🤔
 
Schreibstil ist verräterisch. Beruhigend zu wissen, das Autos niemals rasen. Selbst mit 90 km/h in einer Tempo-30-Zone.
 
Forschung in neue Techniken und Möglichkeiten ist immer sinnvoll, und bringt langfristig immer neue Vorteile.

Aber zu behaupten dass Lokfüher in näherer Zukunft flächendeckend entbehrlich seien, ist vermessen! Von wirklich autonomen Fahren kann hier übrigens auch keine Rede sein, der Zug wurde von einem Lokführer gesteuert, nur eben von einem Führerstand abseits der Lok.
 


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