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National Dosto- IC 2 - Abnahme weiterer Züge verweigert



Da werden Scheuer, Pofalla und Lutz gar nicht glücklich sein, denn das Konzept gerät in Gefahr:


Bei den Problemen sämtlicher Hersteller Frage ich mich, was aus den Ankündigungen von ex- Vorstand Kaefer geworden ist, schon Entwicklung und Produktion zu überwachen, um so etwas zu vermeiden?! Achja, das hat ja der Experte Pofalla übernommen und kam noch aus Zukunft Bahn....

Manche lernen es nie und fliegen mit ihren vollmundigen Versprechen auf die.... und trotzdem passiert nix! Hat man dafür nicht sogar extra ein neues Ressort direkt beim Vorstand eingeführt!? Glückwunsch! Hat viel gekostet und nix gebracht!

MfG maschwa
 

Kommentare

Glückwunsch! Hat viel gekostet und nix gebracht!
Doch, hat ein schöneres Leben für paar Privatpersonen ermöglicht.
Beim Haus- und Hoflieferant Bombardier ist eh nix mehr zu retten, der kann im Vergleich zur Konkurrenz, die noch eingermaßen was taugt, recht billig durch brutales Sparen am Material und am Arbeitnehmer. Da wird dann über Sub-Sub-Sub von der Entwicklung bis zur Montage im In- und Ausland das Ding quälend zusammengeklöppelt, bisschen nachträglich aufgehübscht und die Totgeburt der DB dann als Dauergast in die Werkstatt gestellt.
 
Was ich am IC2 nicht ganz verstehe- sind das nicht normale Dosto- Lok Kombinationen die Regio schon seit Jahrzehnten im Einsatz hat? Etwas anders bestuhlt, andere Farbgebung? Was funktioniert denn da nicht? Oder hatte wieder mal ein Büroexperte eine Eingebung und forderte für die weiße Flotte eine Sonderlösungen die jetzt im typischen Stil der neuen DB im laufenden Betrieb erprobt werden muss?
 
Die einzigste wirkliche Sonderlösung ist der WTB, das sollte aber heutzutage Stand der Technik sein, beim MET funktioniert er seit 20 Jahren. Man ist ja auch nicht bei der KWS geblieben als Wendezugsteuerung, obwohl auch diese funktionierte.
Die anderen Probleme sind auch von anderen Fahrzeugen von Bombardier bekannt, EBICAB-Abstürze, MTD und MFD-Abstürze auf dem Stwg., Zwangsbremsungen und LZB-Übertragungsausfälle an bestimmten Stellen im Netz (da scheinen Strecken- und Fahrzeugeinrichtung sich nicht zu vertragen). Heute bekam ich auch so eine LZB-Zwangsbremse, anschließend fiel die LZB komplett aus. Gerade bei der 147er sollen noch Probleme beim Lokschutz dazu kommen, die Lok mag einige Streckentrenner bzw. -trennungen nicht, da fällt der Hauptschalter und lässt sich erst nach einem Batteriereset wieder einschalten. In der Zwischenzeit gibts schon Weisungen vor einigen bekannten Problemstellen den Hauptschalter auszuschalten um die Störungen zu vermeiden, beim Wenden keine Federspeicherbremsen anzulegen....
 
Die einzigste wirkliche Sonderlösung ist der WTB, das sollte aber heutzutage Stand der Technik sein, beim MET funktioniert er seit 20 Jahren.
Soweit mir die kundigen Kollegen es erklärt haben, hat dieser Zug nur einen (??) WTB-Rechner für den ganzen Zug, welcher auch noch auf dem Steuerwagen ist. Da verwundert es mich garnicht, daß es zu Problemen kommt.
Bei einem vernünftig ausgestatteten WTB-Zug hat jeder Wagen seinen eigenen WTB-Rechner und dieser meldete seine Zustände / Störungen in einer klar definierten Abfolge / Prioriät um eine Überlastung / Meldungsüberlagerung der Bus-Leitung / des Master-Rechners zu vermeiden.
 


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