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National Der Untergang von DB Cargo ....oder was wird das?




Damit dürfte das Ende von DB Cargo eingeläutet werden. Danach kommt nur noch Personaloutsourcing und schon hat man wieder Geld eingespart.

Kein normaldenkender Mensch kommt auf die Idee ein Auto zu kaufen, zu bezahlen, zu verkaufen und dann nochmal Geld für die Miete des selben Fahrzeugs auszugeben.
 

Kommentare

Also von Geldmangel kann bei DB Cargo anscheinend keine Rede sein.

Beim Einstellungsgespräch hiess es, da ich Vorkenntnisse habe, würde die Ausbildung maximal 8 Wochen dauern.
....
Die Ausbildung dauert nach dem Ausbildungsplan der nun vorliegt bis mitte Juni.
....

Geld und genügend Personal scheint ja reichlich vorhanden zu sein!

PS: bevor jetzt der falsche Eindruck entsteht, ich freue mich auf die Arbeit bei DB Cargo, nur eben diese unsinnige Geldverbrennung regt mich auf
Waaas? Ich habe am 1. November in der Einsatzstelle Kassel angefangen und fahre jetzt schon die ersten Schichten alleine. Zusatzbescheinigung von DB Cargo hatte ich allerdings schon von meiner Tätigkeit bei der MEV, vor Weihnachten gab es noch 145, 152 und 187. Alles andere war insbesondere Ortskunde.
 
Johannes , das sind ja auch zwei verschiedene Baustellen !
Du bist ja vom aktuellen Güterverkehr gekommen , wo du auch schon unsere Züge zu unseren Vorschriften / Zertifikaten gefahren bist . Anders verhält es sich , du kommst nach Jahren von den Fensterzügen in die Güterei .
Selbst alte Kollegen , die in den Mora C - Jahren den GB oder in die Werkstatt , gewechselt hatten und nun zurückkommen , von den Fensterzügen , müssen alles neu machen .
 
Na so lange war doch der Trennhüpfer nicht beim Nahverkehr. War doch früher mal bei der DB ,danach bei der SBB Cargo, wenn man das hier im Forum verfolgt hat. Ich verstehe das nicht wirklich ,daß er nochmal die Seiteneinsteigervollversion bekommt.

meint
Der Waschbär
 
Tja, Trenni war ja mal einer aus der Güterei. Aber heute wird er vielleicht behandelt, als hätte er noch nie von der Eisenbahn gehört oder gelesen. Und seltsamerweise behandelt das jeder Geschäftsbereich und dazu jeder Regionalbereich anders. Es gibt Personaler, die sagen, Du bist jetzt knapp 25 Jahre Lok gefahren, das können wir kurz halten. Andere sagen, Du bist bei den Privaten gefahren, das zählt bei uns (mir als Personaler) nicht und behandeln Dich entsprechend. Und von den Gesprächen hinter den Kulissen (zwischen den Peronälern) erfahren wir nichts und da werden Sachen auf den Tisch gelegt, die müßen nicht stimmen beeinflußen aber die Entscheidungen.
 
Vermutlich baut man da auch oft auf Erfahrungen.
Mitarbeiter von anderen GB die keine Ahnung von Güterzügen haben, Mitarbeiter von anderen EVU mit schlechtem Wissensstand (ich will damit nicht sagen, MItarbeiter von Dritt-EVU haben keine Ahnung!!!) etc. Da hat man dann keine Lust sich die ganze Historie anzuschauen oder steckt halt ein paar Neueingestellte in einen Lehrgang, was wieder günstiger ist als alles einzeln zu planen.

Ist halt so...
 
Als die S-Bahn München 2015 ihren Hilferuf startete gab es am Anfang tatsächlich eine Bestandsaufnahme wer was hat.
Im Ausbildungszentrum wurde wie am Fließband gearbeitet und wir auf die Kurse mit individuellem Lehrplan aufgeteilt. Ein Kollege der S-Bahn München erhielt exklusiv PZB, bei LZB waren wir mit am meisten.
Und am Freitag der vierten Woche fuhr ich meine erste Schicht.

War eigentlich nicht schlecht das halbe Jahr, nur auf Dauer wär's nix. Und gemischt geht ja leider nicht mehr obwohl selbst die Oberen aus Haupt- und Ostbahnhof dafür waren.
 


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