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National Corona Covid-19 erreicht Bahn




Verdachtsfall in Köln-Kalk

Im Umfeld eines Mitarbeiters des Stellwerks in Köln-Kalk ist laut Angaben der Deutschen Bahn ein Verdachtsfall aufgetreten. Das Stellwerk war am Samstag deshalb nicht besetzt. Der Schienengüterverkehr werde umgeleitet. Auswirkungen auf den Personenverkehr gibt es den Angaben zufolge aber nicht.

Die Umleitungen sollen voraussichtlich noch bis Sonntag bestehen. Ob sich der Verdachtsfall bestätigt hat, war am Samstag zunächst noch unklar. (mcl, ken)
Stellwerk wird desinfiziert. Dem betroffenen Kollegen und seinen Kollegen wünsche ich das Beste, in der Hoffnung, dass sich der Verdacht nicht erhärtet.

Grundsätzlich bin ich gegen den Hype, aber ich mache mir schon Gedanken, wie das in nächster Zeit weitergeht. Wenn nicht "nur" ein Stellwerk betroffen ist sondern eine BZ kann es ganz schnell eng werden. Und das geschieht in einer ohnehin angespannten Lage und betrifft auch Tf und Zub. Ohnehin habe ich viel Respekt vor den Kollegen im direkten Kundenkontakt.

MfG maschwa
 

Kommentare

Für mich ist das Ganze verantwortungslose Panikmache... Jedes Jahr sterben in Deutschland mehr Menschen an normaler Grippe, multiresistenten Keimen in Kliniken, dem Folgen von zu viel Fressen, Suff, Kippen und dem "zu dumm zum Auto oder Motorrad fahren". Bricht deswegen eine Panik aus? Nö. Ist als Normal akzeptiert.

Von daher gilt wie in jeder Grippesaison Grundlagen der Hygiene beachten, immer gründlich Hände waschen, Menschenansammlungen nach Möglichkeit vermeiden und gut ist.
 
Dazu passend eine schöne Geschichte:

Ein Student ist auf dem Weg in eine große Stadt. Vor dem Stadt-Tor trifft er auf den Tod, der im Schatten der Stadtmauer sitzt. Der Student setzt sich daneben und fragt: Was hast du vor? Der Tod antwortet: "Ich gehe gleich in die Stadt und hole mir 100 Leute!"

Der Student erschrickt, rennt in die Stadt und schreit: "Der Tod ist auf dem Weg in die Stadt! Er will sich 100 Leute holen!" Die Menschen rennen in ihre Häuser, verbarrikadieren sich.... Aber vor dem Tod gibt es kein Versteck.

Nach vier Wochen verlässt der Student die Stadt wieder - und sieht im Schatten der Stadtmauer wieder den Tod sitzen. Er rennt auf ihn zu uns brüllt ihn an: „Du Lügner! 100 Leute hast du holen wollen! Nun aber sind über 5000 tot!! „ Der Tod erhebt sich ganz langsam und sagt:

„Ich habe mir planmäßig die 100 geholt, wie jede Woche. Alte, Schwache, Kranke... Die anderen hat die ANGST getötet! Und die hast DU in die Stadt getragen!“
 
Na ja ich versuche mich von hustenden und niesenden Personen so weit wie möglich fern zu halten und mir regelmäßig zu waschen. Mehr kann ich nicht tun. Panik habe ich keine und das was teilweise in den Medien so abgeht spottet jeder Beschreibung.
 


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