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Bundeskartellamt - Sinn und Unsinn



Schienenputzer

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Was auch lecker mundet, ist das Turmbräu zu Freudenstadt, da hatten wir mal ein BF-Verkostungs-Treffen mit Besichtigung der Brauerei.
Leider ist es nur sehr eng regional begrenzt erhältlich.
 

Trennhuepfer

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Jaja das tolle Bundeskartellamt. Wie viele Ämter sind eigentlich noch sinnfrei ?Wen die Strafe gegen die Brauereien Sinn machen würde, wäre die Strafe :

xxxx Strafe für Preisabsprachen
xx Jahre Preisbindung.

fertig !

Aber so bescheisst jeder .... ADAC .. Brauereien... Schienen...Loks...Baumärkte...ach die Liste is laaaaaaaaaaaaaang
 

drecksack

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Kölsch ist kein Bier!!!
In Mannheim wird in den Rhein gepinkelt und die Kölner füllen es in die kleinen Gläser,davon werden die besoffen!!!
Hallo??!!!Hier geht es um Bier nicht um Wasser!!!!!!
 

Trennhuepfer

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Dann nimm noch Kristallweizen dazu....
 

Altersstarrsinn

Forenphilosoph
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[...]Hier geht es um Bier nicht um Wasser
Ging es ursprünglich nicht eher um das Kartellamt?

Aber ihr könnt es drehen und wenden wie ihr wollt. Solche Betrügereien von Großkonzernen (Brauereien, Stahlindustrie, Banken) bekommt man nicht in den Griff, wenn ein paar tausend Verbraucher den Anbieter wechseln. Schlechte Presse nutzt auch nichts. Der Verbraucher denkt von 12 bis Mittag und kauft weiter wie gewohnt. Was interessiert es einem Konzern, wenn jemand was aufgedeckt hat? Das liegt nicht am Konzern, sondern an jemand anderem und damit ist das Problem beendet und schon geht er zum Alltagsgeschäft über.

Solche Betrüger kann man nur treffen, indem man ihnen an das aufgehäufte Geld geht. Als Verbraucher gar nicht möglich. Abgesehen davon, dass wohl niemand mehr den Kassenbon von 2008 aufbewahrt hat, kommt eben die Geringfügigkeit zum tragen und das hier geltende Verbot von Sammelklagen, abgesehen von der subjetiven Klagehäufung.

Interessant wäre die Verkaufsmenge der betroffenen Brauereien seit 2006. Danach die simple Rechnung verkaufter Liter x 10 Cent = Kartellstrafe. 106 Mio Euro sind da schon recht happig, wenn auch garantiert zu wenig.

Aber ein erster empfindlicher Schritt.


Gruß

A.
 

liebe70

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Ging es ursprünglich nicht eher um das Kartellamt?
Nicht unbedingt.

Aber ihr könnt es drehen und wenden wie ihr wollt. Solche Betrügereien von Großkonzernen (Brauereien, Stahlindustrie, Banken) bekommt man nicht in den Griff, wenn ein paar tausend Verbraucher den Anbieter wechseln. Schlechte Presse nutzt auch nichts. Der Verbraucher denkt von 12 bis Mittag und kauft weiter wie gewohnt. Was interessiert es einem Konzern, wenn jemand was aufgedeckt hat? Das liegt nicht am Konzern, sondern an jemand anderem und damit ist das Problem beendet und schon geht er zum Alltagsgeschäft über.
Ja, leider. Siehe auch die PM über die Fernbuskontrolle neulich in Hannover, gab es irgendeinen Aufschrei oder überhaupt eine Meldung in der Presse?

Solche Betrüger kann man nur treffen, indem man ihnen an das aufgehäufte Geld geht. Als Verbraucher gar nicht möglich.
...und als Kartellamt nur sehr eingeschränkt. Ohne Hilfe von Insidern würde das kaum machbar sein. Deswegen gibt es auch die Kronzeugenregelung, die ich in der jetzigen Form (Straffreiheit für den Kronzeugen) für verfehlt halte.

Interessant wäre die Verkaufsmenge der betroffenen Brauereien seit 2006. Danach die simple Rechnung verkaufter Liter x 10 Cent = Kartellstrafe. 106 Mio Euro sind da schon recht happig, wenn auch garantiert zu wenig.
Die haben doch noch Rabatt bekommen, weil sie kooperierten! Das ist alles bloß Augenwischerei. In spätestens drei Tagen hat die Masse das vergessen und die anderen machen weiter wie bisher.
 

Bahnstern

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Fäält eigentlich das kartellamt auch unter die Kontrolle des kartellamt ?
Man wees * et nich
 


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