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National Bahn will (wieder) in Wohnungsbau investieren




Hohe Mieten in Großstädten
Deutsche Bahn will Wohnraum für Mitarbeiter schaffen
Hatten wir alles schonmal, wurde der Rendite geopfert und nun für teuer Geld wieder aufgebaut. Wir bauen auf, wir reißen nieder, Arbeit gibt es immer wieder....

MfG maschwa
 

Kommentare

Helden... einfach nur Helden. Erst sämtliche Eisenbahnerwohnungen, ja selbst komplette Siedlungen vor Jahren für einen Knopp&Klicker verramschen, dann merken, dass die meisten Dienststellen mitten in den Ballungsgebieten liegen und dann über die nicht vorhandene Bereitschaft eine Stelle bei der Bahn anzunehmen wundern. Die für den anspruchsvollen Dienst nicht gerade berauschende Bezahlung und das schlechte Ansehen (Danke an Suckale und aller der auf sie folgenden Dummschwätzer) der Eisenbahner tun abgesehen von den für Normalverdiener nicht bezahlbare Wohnungen ein Übriges. Ganz nebenbei auch so eine Auswirkung der Merkelsschen Fehlleistung vom Spätsommer 2015. Der Druck auf niedrigpreisige Wohnungen nahm wegen der hohen und nebenbei bemerkt in diesem Zusammenhang immer noch ungebrochenen Nachfrage zu. Der Markt für günstigen Wohnungen in Ballungsgebieten ist schlicht leer gefegt.

Wird nicht jeder bei der Bahn nach AT mit Jahresgehältern ab 60k €+ bezahlt um sich Wohnungen in den großen Städten nah an der Dienststelle leisten zu können. Schon gar nicht die täglich dafür sorgen, dass Züge fahren.
 
Ich stimme den oberen Beiträgen sehr zu!!!
Wieder ein Beweis für die Intelligenz unseres Vorstandes und das nicht ein gelernter Eisenbahner in diesem Gremium vertreten ist.

Das hatten wir alles schon und jetzt wird das als geniale Meisterleistung verkauft, was nur abgekupfert wurde.
Nee, nee, nee.....
 
Naja, dann werden wohl noch mehr Wohnkontainer auf Bahngelände aufgebaut und zuvor irgendwelche Gleise demontiert...Lokschuppen und Betriebswerkstätten braucht kein Mensch, nicht mal die Bahn...oder doch?
 
Nun muss man aber fairerweise dazu sagen, dass die Eisenbahnerwohnungen schon vor etlichen Jahren, ich vermute mal in der Mehdorn Ära verkauft wurden. Damals war man der Meinung, dass sowas nicht zum Kerngeschäft gehört oder man das Geld für andere Dinge besser gebrauchen kann. Der damalige Vorstand ist auf jeden Fall schon lange Geschichte. Dass man nun wieder umschwenkt, würde ich dem jetzigen Vorstand nicht negativ ankreiden. Ich denke auch, dass die Zeiten sich geändert haben. Es wird immer schwieriger Personal zu finden und da muss man zusehen, dass man den Mitarbeitern etwas bieten kann.

Ich hatte übrigens auch noch das Glück, 2002 eine Eisenbahnerwohnung zu bekommen. Damals war das eine wirklich günstige Miete. Mittlerweile wurde die Miete aber an die ortsübliche Vergleichsmiete angepasst, so dass die Wohnung nicht günstiger ist, als jede Andere in der Stadt.
 


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