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Ausschreibungen Region Süd (Bayern, Baden-Würtemberg)



Vegetarier

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Mit Lint will man die Zuverlässigkeit erhöhen? Da bin ich mal gespannt, denn gerade der Lint macht ja in den letzten Jahren vor allem im VAREO Netz durch Unzuverlässigkeit von sich reden. Oder hat die HZL bessere und dadurch teurere Ausführungen bestellt?
Wenn man die geringeren Ausfälle der HzL-650er in der Vergangenheit anschaut könnte das sehr gut sein.
 

KnutR

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https://ted.europa.eu/udl?uri=TED:NOTICE:24641-2019:TEXT:DE:HTML 2019/S 012-024641
******************************************

II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:
Öffentlicher Dienstleistungsauftrag im Schienenpersonennahverkehr im Sinne des Art. 5 Abs. 1 der Verordnung(EG) 1370/2007 vom 23.10.2007.
Vergabe Bayerische Zugspitzbahn
Referenznummer der Bekanntmachung: 2016/S 133-240376

II.1.4)Kurze Beschreibung:
Öffentlicher Dienstleistungsauftrag im Schienenpersonennahverkehr im Sinne des Artikels 5 Absatz 1 der Verordnung (EG) Nr. 1370/2007 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 23.10.2007
Strecke: Garmisch-Partenkirchen – Grainau

II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:
Verkehrsdurchführungsvertrag für die Regionalverkehrsleistungen der Bayerischen Zugspitzbahn auf der Strecke Garmisch-Partenkirchen - Grainau. Die Vertragslaufzeit beginnt am 1.1.2021 und
endet am 31.12.2030
. Der Umfang der vergebenen Leistungen beträgt ca. 33 000 Zkm/Jahr.

IV.1.1)Verfahrensart
Auftragsvergabe ohne vorherige Bekanntmachung eines Aufrufs zum Wettbewerb im Amtsblatt der Europäischen Union (für die unten aufgeführten Fälle)
  • Die Bauleistungen/Lieferungen/Dienstleistungen können aus folgenden Gründen nur von einem bestimmten Wirtschaftsteilnehmer ausgeführt werden:
  • nicht vorhandener Wettbewerb aus technischen Gründen
Erläuterung:
Da nach unserer Kenntnis nur die Bayerische Zugspitzbahn Bergbahn AG über geeignete Gebrauchtfahrzeuge verfügt und aufgrund der besonderen Betriebsweise der Kombination aus Talstrecke und Zahnradstrecke kommt für die Erbringung der Leistungen nur die Bayerische Zugspitzbahn Bergbahn AG in Betracht. Zur Verifizierung der Markteinschätzung wurde in der Vorinformation vom 13.7.2016 zur hiesigen Vergabe eine Interessensbekundung vorgesehen. Da kein weiteres Eisenbahnverkehrsunternehmen Interesse an der Vergabe angemeldet hat, wurde die Markteinschätzung der BEG bestätigt. Die Vergabe der hiesigen Leistung wurde anschließend mit der Bayerische Zugspitzbahn Bergbahn AG verhandelt.

V.2.1)Tag des Vertragsabschlusses:
14/01/2019

V.2.2)Angaben zu den Angeboten
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1
Der Auftrag wurde an einen Zusammenschluss aus Wirtschaftsteilnehmern vergeben: nein

V.2.3)Name und Anschrift des Wirtschaftsteilnehmers, zu dessen Gunsten der Zuschlag erteilt wurde
Bayerische Zugspitzbahn Bergbahn AG
Garmisch-Partenkirchen
82452
Deutschland
NUTS-Code: DE21D
Der Auftragnehmer ist ein KMU: ja
 

KnutR

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Die am 17.05.2018 veröffentllichte Vorinformation zur Direktvergabe des Netzes 8 (Ortenau) mit Neufahrzeugen mit
innovativen Antriebstechniken (Link zur Vergabeabsicht) wurde heute aufgehoben:

https://ted.europa.eu/udl?uri=TED:NOTICE:44730-2019:TEXT:DE:HTML 2019/S 020-044730
*****************************

Betr.:
CPV:60210000
Öffentlicher Schienentransport/öffentliche Schienenbeförderung

Nichtabgeschlossenes Verfahren
Das Vergabeverfahren wurde eingestellt
Der Auftrag wird möglicherweise Gegenstand einer neuen Veröffentlichung sein

Weitere zusätzliche Informationen
Die Leistungen des Verfahrens werden zeitnah im EU-Amtsblatt neu veröffentlicht.
 

KnutR

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https://ted.europa.eu/udl?uri=TED:NOTICE:55668-2019:TEXT:DE:HTML 2019/S 025-055668
**********************************

II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:
Verkehrsdienstleistungen im Schienenpersonennahverkehr (SPNV) – Netz 8 Ortenau

II.1.4)Kurze Beschreibung:
Verkehrsleistungen im Schienenpersonennahverkehr (SPNV) im Netz 8. Der Leistungsumfang beträgt voraussichtlich rund 2,1 Mio. Zugkilometer pro Jahr. Die Betriebsaufnahme ist im Dezember 2022 vorgesehen. Die Vertragslaufzeit (Bruttovertrag) beträgt voraussichtlich 13 Jahre. Die Fahrzeuge (Neufahrzeuge), die durch eine innovative Antriebstechnik betrieben werden, werden durch die Schienenfahrzeuge Baden-Württemberg AöR (SFBW) beschafft und dem EVU beigestellt.

[...]

II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:
Die Betriebsleistungen umfassen voraussichtlich rund 2,1 Mio. Zugkilometer pro Jahr auf den Strecken Ottenhöfen – Achern, Biberach – Oberharmersbach-Riersbach, Bad Griesbach – Offenburg – Hausach – Freudenstadt / Hornberg. Für die Leistungen sind durch das EVU Neufahrzeuge einzusetzen. Die Beschaffung der Fahrzeuge erfolgt durch die Schienenfahrzeuge Baden-Württemberg AöR (SFBW). Der zwischen dem ausgewählten Bieter und dem Aufgabenträger zu schließende Verkehrsvertrag wird als Bruttovertrag ausgestaltet, d. h. der Aufgabenträger trägt das Risiko der Fahrgeldeinnahmen.

Die SFBW führt ein technikoffenes Vergabeverfahren durch, indem sie die Antriebstechnik für die Fahrzeuge nicht vorgibt, sondern diese im Wettbewerb auswählen wird. In Betracht kommen voraussichtlich entweder oberleitungsunabhängige elektrische Triebzüge mit Batteriespeichern mit externer Lademöglichkeit oder Brennstoffzellen zur On-Board-Energieerzeugung.
Die Fahrzeuge werden dem ausgewählten Bieter zur Durchführung des Betriebs von der SFBW auf der Grundlage eines Bereitstellungsvertrags beigestellt. Näheres hierzu wird in den Vergabeunterlagen geregelt, welche den ausgewählten Bewerbern nach Abschluss des Teilnahmeverfahrens zur Verfügung gestellt werden.

Der Auftraggeber behält sich vor, im Netz 8 im weiteren Verfahren zusätzliche Leistungen zu bestellen. Dies betrifft Leistungen auf der Strecke Offenburg – Kehl ( Straßburg)
in Abstimmung mit dem französischen Besteller.


II.2.5)Zuschlagskriterien
Die nachstehenden Kriterien
Preis

II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems
Laufzeit in Monaten: 156
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein

II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote

Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein

II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: nein

[...]

IV.1.1)Verfahrensart
Verhandlungsverfahren

IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
Bekanntmachungsnummer im ABl.: 2018/S 093-212092

IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 06/03/2019
Ortszeit: 11:00
 

KnutR

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https://ted.europa.eu/udl?uri=TED:NOTICE:70439-2019:TEXT:DE:HTML 2019/S 031-070439
*

II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
Erbringung gemeinwirtschaftlicher S-Bahn- sowie sonstiger Verkehrsleistungen im Öffentlichen Schienenpersonennahverkehr im Gebiet des Verband Region Stuttgart ohne den Landkreis Göppingen
Los-Nr.: 1 und 2

II.2.4)Beschreibung der Beschaffung zum Zeitpunkt des Abschlusses des Vertrags:

Fahrbetrieb auf allen S-Bahnstrecken in der Region Stuttgart sowie auf den weiteren, in der Aufgabenträgerschaft des Verband Region Stuttgart („Auftraggeber“) stehenden Schienenpersonennahverkehrsstrecken mit insgesamt 9,8 Mio. Zugkm. p.a. (ca. 3,669 Mio. Zugkm. p.a.Los 1, ca. 6,115 Mio. Zugkm. p. a. Los 2) sowie einer Option auf bis zu 12,5 Mio. Zugkm. p. a., die Wartung und Reinigung der Fahrzeuge, der Vertrieb und das Marketing für diese Linien, die Fahrzeugbeschaffung und optional auch die Fahrzeugfinanzierung (Ersatzbeschaffung im Los 1 und Neu-bzw. Ersatzbeschaffung im Los 2), sowie weitere mit dem Fahrbetrieb in Verbindung stehende Leistungen wie beispielsweise Bestreifung mit Sicherheitspersonal, Auskunftsstellen, Serviceeinrichtungen, Fundbüro etc.
Die Laufzeit des Verkehrsvertrages betrug 15 Jahre ab Inbetriebnahme am 1.7.2012.

II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung, des dynamischen Beschaffungssystems oder der Konzession

Beginn: 01/07/2013
Ende: 30/06/2028

[...]

IV.2.1)Bekanntmachung einer Auftragsvergabe in Bezug auf diesen Auftrag

Bekanntmachungsnummer im ABl.: 2009/S 085-121940

Abschnitt V: Auftragsvergabe/Konzessionsvergabe
Auftrags-Nr.: 2007/S 128-157176

V.2.1)Tag des Abschlusses des Vertrags/der Entscheidung über die Konzessionsvergabe:
03/04/2009

V.2.3)Name und Anschrift des Auftragnehmers/Konzessionärs
DB Regio AG
Arnulf-Klett-Platz 3
Stuttgart
70173

VI.3)Zusätzliche Angaben:
Die Angabe des ursprünglichen Auftragswertes und des geänderten Auftragswertes unter V.2.4), VII.1.6) und VII.2.3) berücksichtigt die Erlöse des Auftragnehmers aus dem Netto-Verkehrsvertrag nicht. Die Optionen aus dem Verkehrsvertrag zur Erweiterung der Verkehrsleistung auf bis zu 12,5 Mio. Zugkm. p.a. sind in der Angabe unter V.2.4) berücksichtigt.

[...]

VII.1.4)Beschreibung der Beschaffung:
Um die steigende Nachfrage zu bedienen, muss der Auftraggeber den ursprünglichen Auftrag um weitere Leistungen der DB Regio AG („Auftragnehmer“) erweitern.
Die Nachfrage im Öffentlichen Schienenpersonennahverkehr ist in den letzten Jahren stark (um mehr als 25 %) und für den Auftraggeber unvorhersehbar gestiegen. Die Schieneninfrastruktur kann nicht weiter ausgebaut werden. Sie hat bereits heute ihr Kapazitätslimit erreicht. Stattdessen kann der Auftraggeber die gestiegene Nachfrage nur bedienen, wenn er die Kapazitäten der S-Bahn auf den Bestandsstrecken erhöht und dort mehr Fahrzeuge einsetzt. Dies ist nur möglich, wenn der Auftraggeber die Züge enger taktet, indem auf den S-Bahn-Strecken das European Train Control System („ETCS“) als Leit- und Sicherheitstechnik („LST“) eingesetzt wird und anschließend die Züge mit kürzeren Abständen im Automatic Train Operation („ATO“)/GoA2 fahren lässt. Die technischen Komponenten für ETCS müssen primär in den Fahrzeugen verbaut werden. Die Einführung von ETCS/ATO/GoA 2 ist zur Inbetriebnahme von Stuttgart 21 vorgesehen. Die ETCS-Technik in Verbindung mit ATO/GoA 2 muss der Auftragnehmer erst noch entwickeln, um automatisiertes Fahren im Streckennetz der S-Bahn Stuttgart zu ermöglichen. Für die Entwicklung, Ausrüstung der Fahrzeuge und Erprobung des automatisierten Fahrens mit ETCS/ATO/GoA 2 rechnet der Auftraggeber etwa mit einem Zeitaufwand von vier Jahren.

VII.1.5)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung, des dynamischen Beschaffungssystems oder der Konzession
Beginn: 01/07/2013
Ende: 30/06/2032

VII.1.7)Name und Anschrift des Auftragnehmers/Konzessionärs
DB Regio AG
Am Nordseekai 36/1-3
Plochingen
73207


VII.2.1)Beschreibung der ÄnderungenArt und Umfang der Änderungen (mit Angabe möglicher früherer Vertragsänderungen):
Der Auftraggeber kann die gestiegene und voraussichtlich noch weiter steigende Nachfrage im Schienenpersonennahverkehr in der Region Stuttgart nur bedienen, wenn er den Verkehrsvertrag mit dem Auftragnehmer, der DB Regio AG, verlängert und den Auftragnehmer mit zusätzlichen Leistungen beauftragt. Dies sind insbesondere folgende Änderungen des ursprünglichen Auftrags:
— Verlängerung des Verkehrsvertrages um vier Jahre (ursprüngliche Laufzeit 15 Jahre),
— Ausweitung der ursprünglichen Verkehrsleistung um 1 Mio. Zugkm. p. a.(ursprünglich 12,5 Mio. Zugkm. p. a. im Rahmen der im Verkehrsvertrag vorgesehenen Erweiterungsoption),
— Beschaffung weiterer 56 Fahrzeuge der Baureihe ET 430 (ursprüngliche 147 Fahrzeuge), wobei der Auftragnehmer selbst 2 weitere Fahrzeuge liefert, sowie
— Entwicklung, Nachrüstung der Fahrzeugflotte und Erprobung von ATO/GoA2 (ursprünglich nicht im Vertrag vorgesehen).
Im Jahr 2014 hat der Auftraggeber mit dem Auftragnehmer bereits eine Vereinbarung zur Erweiterung von Verkehrsdienstleistungen mit Änderung des Fahrzeugbedarf geschlossen, vgl. Bekanntmachung vom 19.12.2014 (2014/S 245-432407).
Der Preis erhöht sich um weniger als 50 % des ursprünglichen Auftragswertes. Im Preis des neuen Auftrages ist auch die Option zum Erwerb der mit dieser Auftragsänderung beschafften Fahrzeuge nach Ablauf des Verkehrsvertrages enthalten.

VII.2.2)Gründe für die Änderung
Notwendigkeit zusätzlicher Bauarbeiten, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer/Konzessionär (Artikel 43 Absatz 1 Buchstabe b der Richtlinie 2014/23/EU, Artikel 72 Absatz 1 Buchstabe b der Richtlinie 2014/24/EU, Artikel 89 Absatz 1 Buchstabe b der Richtlinie 2014/25/EU)
Beschreibung der wirtschaftlichen oder technischen Gründe und der Unannehmlichkeiten oder beträchtlichen Zusatzkosten, durch die ein Auftragnehmerwechsel verhindert wird:

Für den Auftraggeber kommt ein Auftragnehmerwechsel aus technischen und wirtschaftlichen Gründen nicht in Betracht. Nur der Auftragnehmer kann die Verkehrsleistungen mit der Bestandsflotte ausweiten. Die extreme Nachfragsteigerung war für den Auftraggeber nicht vorhersehbar. Der Auftraggeber muss beim Auftragnehmer die weiteren Fahrzeuge der Baureihe ET430 bestellen. Andere Fahrzeuge sind nicht mit der Bestandsflotte kompatibel und nicht durchtauschbar im Stuttgarter S-Bahn-Netz. Der Auftraggeber müsste andernfalls weitere Fahrzeuge einer anderen Baureihe bestellen, die zudem nicht bis zur Inbetriebnahme von Stuttgart 21 zum Fahrplanwechsel im Dezember 2025 geliefert und mit ETCS/ATO GoA 2 ausgerüstet werden könnten. Die Bestandsflotte im Eigentum des Auftragnehmers kann nur der Auftragnehmer mit ETCS/ATO GoA 2 nachrüsten.


VII.2.3)Preiserhöhung
Aktualisierter Gesamtauftragswert vor den Änderungen (unter Berücksichtigung möglicher früherer Vertragsänderungen und Preisanpassungen sowie im Falle der Richtlinie 2014/23/EU der durchschnittlichen Inflation im betreffenden Mitgliedstaat)
Wert ohne MwSt.: 3 543 472 511.00 EUR
Gesamtauftragswert nach den Änderungen
Wert ohne MwSt.: 5 304 035 466.00 EUR
 

KnutR

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https://ted.europa.eu/udl?uri=TED:NOTICE:83562-2019:TEXT:DE:HTML 2019/S 037-083562
***

II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:
Verkehrsdienstleistungen im Schienenpersonennahverkehr (SPNV) – Netz 57 Zollernalbbahn

II.1.4)Kurze Beschreibung:
Verkehrsleistungen im Schienenpersonennahverkehr (SPNV) im Netz 57 Zollernalbbahn. Der Leistungsumfang beträgt zu Beginn voraussichtlich rund 1,4 Mio. Zugkilometer pro Jahr. Die Betriebsaufnahme ist im Dezember 2021 vorgesehen. Die Vertragslaufzeit (Nettovertrag) beträgt voraussichtlich 12 Jahre. Die für die SPNV-Leistungen erforderlichen Dieselfahrzeuge werden durch die Schienenfahrzeuge Baden-Württemberg AöR (SFBW) beschafft und dem EVU zur Erbringung der Verkehrsleistung beigestellt.

II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein

II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:
Die Betriebsleistungen umfassen zu Beginn voraussichtlich rund 1,4 Mio. Zugkilometer pro Jahr auf den Strecken

Tübingen - Albstadt-Ebingen - Sigmaringen,
Hechingen - Gammertingen - Sigmaringen

sowie Saisonverkehren auf den Strecken

Hechingen/Sigmaringen - Gammertingen und
Eyach - Schömberg.

Für die Leistungen sind durch das EVU Dieselfahrzeuge einzusetzen, deren Beschaffung durch die Schienenfahrzeuge Baden-Württemberg AöR (SFBW) erfolgt. Die Fahrzeuge werden dem ausgewählten Bieter zur Durchführung des Betriebes von der SFBW auf der Grundlage eines Bereitstellungsvertrags beigestellt. Der zwischen dem ausgewählten Bieter und dem Auftraggeber zu schließende Verkehrsvertrag wird als Nettovertrag ausgestaltet, d. h. das Eisenbahnverkehrsunternehmenträgt das Risiko der Fahrgeldeinnahmen. Kommt es während der Vertragslaufzeit zu einer Elektrifizierung des Streckenabschnittes Tübingen - Albstadt-Ebingen, hat der Auftraggeber ein vorzeitiges Kündigungsrecht für die Leistungen im Abschnitt Tübingen - Albstadt-Ebingen. Die Anzahl der hierfür beigestellten Fahrzeuge
reduziert sich dann entsprechend.

Näheres wird in den Vergabeunterlagen geregelt, welche den ausgewählten Bewerbern nach Abschluss des Teilnahmeverfahrens zur Verfügung gestellt werden.

II.2.5)Zuschlagskriterien
Die nachstehenden Kriterien
Preis

II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems
Laufzeit in Monaten: 144
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein

IV.1.1)Verfahrensart
Verhandlungsverfahren

IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 28/03/2019
Ortszeit: 11:00
 

maschwa

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Kooperation in Stuttgart unterzeichnet
Bahn hilft Go Ahead mit Lokführern aus


Die DB Regio AG überlässt dem britischen Unternehmen Go Ahead für mehrere Stecken in Baden-Württemberg bis zu 30 Lokführer.
DB REGIO wird immer mehr zum Dienstleister - aus meiner Sicht nicht die schlechteste Lösung!

MfG
maschwa
 

maschwa

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Ups, billiger ist wohl nicht immer besser? Die ersten wachen auf!



Verkehr
Murrbahn: Neue Züge erfüllen Hoffnung für die Strecke Nürnberg-Stuttgart nicht

Weniger Kapazität, doch nicht alle Bahnhöfe, Fahrtenden in Bad Cannstatt: Die neuen Züge enttäuschen doch ein bisschen.
MfG
maschwa
 

sbb.lokmaster

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DB Regio Südostbayernbahn
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BW Mühldorf (Obb.)
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Beruf
Mitarbeiter in (Triebfahrzeug)Führender Position
Das ist das erste, aber zu späte erwachen. Die wollten es so, oder besser gesagt, die wollten unbedingt die DB raus haben, und das haben Sie zumindest Anfangs geschafft. Aber da Go Ahead bis zum Planwechsel nicht genügend Personale haben wird, sollen ja rund 30 DB Tf auf den Go Ahead Zügen fahren. Im Grunde Falsch, denn die sollten sich so auf den Arsch setzen, das die Leute der NVBW die Türen einrennen, was die da für einen Unsinn mit diesem Ausschreibewahn gemacht haben. Es ist ja bekannt, das gerade in BW die DB nicht unbedingt gerne gesehen ist.

Nun aber wird es eben dank der DB Personale passieren, das der Wechsel wohl einigermaßen Funktioniert. Und dann können sich Herrman und die NVBW hinstellen und sagen: Tja, da haben wir wieder alles richtig gemacht.

Und zu Abelio? Gut, die haben den Vorteil, das Sie schon einen größeren Personalpool haben, aus dem Sie ggf. bei Bedarf Leute zeitweise "verschieben" können, aber bei denen hapert es ja wohl mit dem Fahrzeugen Talent 2.
 


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