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Ausschreibungen Region Ost [Berl./ Brbg, M-V, Sachsen, Sachsen-Anh., Thüringen]



KnutR

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https://ted.europa.eu/udl?uri=TED:NOTICE:116860-2020:TEXT:DE:HTML 2020/S 049-116860
************************************

II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Direktvergabe von Verkehrsdienstleistungen im „Chemnitzer Modell"

II.1.4)Kurze Beschreibung:
Verkehrsvertrag zur Personenbeförderung im Schienenpersonennahverkehr (SPNV) auf folgenden Linien im Gebiet des ZVMS:
— Linie C 11 Chemnitz Hbf. – Chemnitz Zentralhaltestelle – Altchemnitz – Stollberg;
— Linie C 13 Burgstädt – Chemnitz Hbf. – Chemnitz Zentralhaltestelle – Chemnitz Technopark – Thalheim – Aue;
— Linie C 14 Mittweida – Chemnitz Hbf. – Chemnitz Zentralhaltestelle – Chemnitz Technopark – Thalheim;
— Linie C 15 Hainichen – Chemnitz Hbf. – Chemnitz Zentralhaltestelle – Chemnitz Technopark;
— Linie C 12 Chemnitz Hbf. – Chemnitz-Center – Limbach – Oberfrohna;
— Linie CB 2/523 Stollberg – St. Egidien (– Glauchau);
— optionale Leistungen für Linie C 14, Linie RB 80/C 17, Linie RB 81/C 16.
Die Verkehrsleistungsanteile auf dem Gebiet der Stadt Chemnitz sind überwiegend entsprechend der Verordnung über den Bau und Betrieb der Straßenbahnen (BOStrab) zu erbringen, außerhalb des Gebiets der Stadt Chemnitz überwiegend entsprechend der Eisenbahn-Bau- und Betriebsordnung (EBO).

[...]

IV.1.1)Verfahrensart
Auftragsvergabe ohne vorherige Bekanntmachung eines Aufrufs zum Wettbewerb im Amtsblatt der Europäischen Union (für die unten aufgeführten Fälle)
  • Der Auftrag fällt nicht in den Anwendungsbereich der Richtlinie
Erläuterung:
Der Verkehrsvertrag wird an einen internen Betreiber vergeben. ZVMS ist an der City-Bahn Chemnitz GmbH mehrheitlich beteiligt.
Die Voraussetzungen für eine Inhouse-Vergabe im Sinne von Art. 5 Abs. 2 VO (EG) 1370/2007 bzw. von § 108 GWB liegen vor.

[...]


V.2.3)Name und Anschrift des Wirtschaftsteilnehmers, zu dessen Gunsten der Zuschlag erteilt wurde
Offizielle Bezeichnung: City-Bahn Chemnitz GmbH
Postanschrift: Bahnhofsstraße 1
Ort: Chemnitz
NUTS-Code: DED41
Postleitzahl: 09111
Land: Deutschland
Der Auftragnehmer ist ein KMU: ja
 

KnutR

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https://ted.europa.eu/udl?uri=TED:NOTICE:149185-2020:TEXT:DE:HTML 2020/S 062-149185
******************************************

II.1.4)Kurze Beschreibung:
Erbringung von Verkehrsleistungen zur Beförderung der Allgemeinheit im öffentlichen Personennahverkehr (Schienenpersonennahverkehr) einschließlich dazugehöriger Nebenleistungen auf der Eisenbahninfrastruktur der DB Netz AG und der DB Station&Service AG, Vergabe der Leistungen für das „Teilnetz Ostseeküste-Überbrückung“ (Hamburg – Schwerin – Rostock) mit ca. 2,3 Mio. Zugkm p. a. im Zeitraum 12/2021 bis 12/2025 (4 Jahresfahrplanperioden), des Weiteren das „Teilnetz Ostseeküste II“ (Rostock – Stralsund – Rügen/Züssow) mit ca. 1,8 Mio. Zugkm p. a. im Zeitraum 12/2021 bis 12/2034 (13 Jahresfahrplanperioden) und das „Teilnetz Ostsee-Alster (OSTA)“ (Hamburg – Schwerin – Rostock) mit ca. 2,5 Mio. bis ca. 3,1 Mio. Zugkm p. a. im Zeitraum 12/2025 bis 12/2040 (15 Jahresfahrplanperioden).
Es ist vorgesehen, weitere Leistungen im Volumen von ca. 1,0 Mio Zugkm p. a. in das „Teilnetz Ostsee-Alster (OSTA)“ zu integrieren. Diese sollen auf dem Streckenabschnitt Lübeck – Bad Kleinen nach Abschluss der dort vorgesehenen Ausbaumaßnahmen, insbesondere der Elektrifizierung einschließlich des Baus einer Verbindungskurve, erbracht werden. Dies wird frühestens 12/2029 der Fall sein.

VII.1.2)In der ursprünglichen Bekanntmachung zu berichtigender Text
Abschnitt Nummer: II.1.4)

Stelle des zu berichtigenden Textes: Kurze Beschreibung:

Anstatt:
Erbringung von Verkehrsleistungen zur Beförderung der Allgemeinheit im öffentlichen Personennahverkehr (Schienenpersonennahverkehr) einschließlich dazugehöriger Nebenleistungen auf der Eisenbahninfrastruktur der DB Netz AG und der DB Station&Service AG, Vergabe der Leistungen zur Überbrückung „Teilnetz OSTSEEKÜSTE I auf II“ mit ca. 3,4 bis 4,0 Mio. Zugkm p.a. im Zeitraum 12/2019 bis 12/2023 (4 Jahresfahrplanperioden).

muss es heißen:
Erbringung von Verkehrsleistungen zur Beförderung der Allgemeinheit im öffentlichen Personennahverkehr (Schienenpersonennahverkehr) einschließlich dazugehöriger Nebenleistungen auf der Eisenbahninfrastruktur der DB Netz AG und der DB Station&Service AG, Vergabe der Leistungen für das „Teilnetz Ostseeküste-Überbrückung“ (Hamburg – Schwerin – Rostock) mit ca. 2,3 Mio. Zugkm p. a. im Zeitraum 12/2021 bis 12/2025 (4 Jahresfahrplanperioden), des Weiteren das „Teilnetz Ostseeküste II“ (Rostock – Stralsund – Rügen/Züssow) mit ca. 1,8 Mio. Zugkm p. a. im Zeitraum 12/2021 bis 12/2034 (13 Jahresfahrplanperioden) und das „Teilnetz Ostsee-Alster (OSTA)“ (Hamburg – Schwerin – Rostock) mit ca. 2,5 Mio. bis ca. 3,1 Mio. Zugkm p. a. im Zeitraum 12/2025 bis 12/2040 (15 Jahresfahrplanperioden).
Es ist vorgesehen, weitere Leistungen im Volumen von ca. 1,0 Mio Zugkm p. a. in das „Teilnetz Ostsee-Alster (OSTA)“ zu integrieren. Diese sollen auf dem Streckenabschnitt Lübeck – Bad Kleinen nach Abschluss der dort vorgesehenen Ausbaumaßnahmen, insbesondere der Elektrifizierung einschließlich des Baus einer Verbindungskurve, erbracht werden. Dies wird frühestens 12/2029 der Fall sein.


Anstatt:
Weiterhin wird bekannt gemacht:
— Als Betriebsaufnahmezeitpunkt für das Teilnetz ist der Fahrplanwechsel für den Jahresfahrplan 2020, 1. Betriebstag 15.12.2019, vorgesehen.
— Das Vergabeverfahren ist für eine Umsetzung im Jahr 2018 terminiert. Die Angabe unter Ziffer II.3) bezieht sich auf den frühestmöglichen Startzeitpunkt.
— Der vergabegegenständliche Leistungsumfang wird zwischen 3,4 und 4,0 Mio. Zugkm p.a. liegen. Diese Summe umfasst auch die Leistungsanteile in der Zuständigkeit von Schleswig-Holstein und Hamburg. Die Vergabe der Überbrückungsleistungen erfolgt gemeinsam mit den Aufgabenträgern in Schleswig-Holstein und Hamburg. Die Federführung wird beim Land Mecklenburg-Vorpommern liegen.
— Die Laufzeit des Überbrückungsverkehrsvertrages wird bei 4 Jahren liegen.

muss es heißen:
Weiterhin wird bekannt gemacht:
— Als Betriebsaufnahmezeitpunkt für die Teilnetze „Ostseeküste II“ und „Ostseeküste-Überbrückung“ ist der Fahrplanwechsel für den Jahresfahrplan 2022, 1.Betriebstag 12.12.2021, vorgesehen,
— Als Betriebsaufnahmezeitpunkt für das Teilnetz „Ostsee-Alster (OSTA)“ ist der Fahrplanwechsel für den Jahresfahrplan 2026, 1. Betriebstag 14.12.2025, vorgesehen,
— Die Vergabeverfahren sind für eine Umsetzung im Jahr 2020 terminiert. Die Angabe des frühestmöglichen Startzeitpunktes der Vergaben unter Ziffer II.3) wird ebenfalls angepasst,
— Der vergabegegenständliche Leistungsumfang wird je nach Teilnetz zwischen 1,8 und ca. 3,1 Mio. Zugkm p. a. liegen. Diese Summe umfasst auch die Leistungsanteile in der Zuständigkeit von Schleswig-Holstein und Hamburg für die jeweiligen Teilnetze „Ostseeküste-Überbrückung“ und „Ostsee-Alster (OSTA)“. Die Vergabe der Leistungen für das Teilnetz „Ostseeküste-Überbrückung“ erfolgt gemeinsam mit den Aufgabenträgern in Schleswig-Holstein und Hamburg, dies gilt auch für das Teilnetz „Ostsee-Alster (OSTA)“ (ab 12/2025). Die Federführung wird beim Land Mecklenburg-Vorpommern liegen,
— Die Laufzeit des Teilnetzes „TN Ostseeküste-Überbrückung“ wird bei 4 Jahren liegen,
— Die Laufzeit für das Teilnetz „Ostseeküste II“ wird bei 13 Jahren liegen,
— Die Laufzeit für das Teilnetz „Ostsee-Alster (OSTA)“ wird bei 15 Jahren liegen.


Anstatt:
Der Betriebsaufnahmezeitpunkt erfordert eine sofortige Fahrzeugverfügbarkeit zum Betriebsaufnahmezeitpunkt 12/2019.

muss es heißen:
Der Betriebsaufnahmezeitpunkt erfordert eine Fahrzeugverfügbarkeit für das Teilnetz „Ostseeküste-Überbrückung“ zum Betriebsaufnahmezeitpunkt 12/2021.
Der Betriebsaufnahmezeitpunkt für das Teilnetz „Ostsee-Alster (OSTA)“ erfordert eine Fahrzeugverfügbarkeit zum Betriebsaufnahmezeitpunkt 12/2025.


Abschnitt Nummer: II.3)
Stelle des zu berichtigenden Textes: Voraussichtlicher Tag der Veröffentlichung der Auftragsbekanntmachung:

Anstatt:
Tag: 01/01/2018

muss es heißen:
Tag: 04/05/2020
 

KnutR

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Brandenburg plant mit BEMU-Fahrzeugen im kommenden Ostbrandenburg-Vertrag:

https://ted.europa.eu/udl?uri=TED:NOTICE:173301-2020:TEXT:DE:HTML 2020/S 072-173301
********************************************

{Linien bleiben gleich}
— RB12 Berlin Ostkreuz – Oranienburg – Templin Stadt;
— RB25 Berlin Ostkreuz – Werneuchen;
— RB26 Berlin Ostkreuz – Müncheberg (Mark) – Bundesgrenze DE/PL;
— RB35 Fürstenwalde (Spree) – Bad Saarow Süd;
— RB36 Frankfurt (Oder) – Königs Wusterhausen;
— RB54 (Berlin Gesundbrunnen/Lichtenberg–) Löwenberg (Mark) – Rheinsberg (Mark);
— RB60 Eberswalde – Frankfurt (Oder);
— RB61 Schwedt – Angermünde;
— RB62 Angermünde – Prenzlau;
— RB63 Eberswalde – Joachimsthal (-Templin).


VII.1.2)In der ursprünglichen Bekanntmachung zu berichtigender Text
Abschnitt Nummer: VI.1)

Anstatt:

Die Auftraggeber planen derzeit:
a) das Risiko der Wiederverwendung von Neufahrzeugen nach Ablauf des Verkehrsvertrags unter bestimmten Voraussetzungen zu übernehmen; (Wiedereinsatzgarantie),
b) Maßnahmen zur Reduzierung des Ausstoßes von Kohlendioxid (CO2), Schadstoffen und Lärm bei der Wertung der Angebote zu berücksichtigen.
Die Linie RB26 soll bis Kostrzyn verkehren. Darüber hinaus sollen die Verkehre auf polnischem Territorium weiterentwickelt werden.


muss es heißen:
Die Aufgabenträger planen derzeit:
a) das Risiko der Wiederverwendung von Neufahrzeugen nach Ablauf des Verkehrsvertrags unter bestimmten Voraussetzungen zu übernehmen; (Wiedereinsatzgarantie),
b) das Risiko der Nachnutzung einer für diesen Vertrag neu errichteten Werkstatt nach Ablauf des Verkehrsvertrags unter bestimmten Voraussetzungen zu übernehmen; (Nachnutzungszusage Werkstatt),
c) auf den Linien RB12, RB25, RB35, RB54, RB61, RB62 und RB63 zwingend den Einsatz von Batterie-Hybrid-Triebwagen (BEMU) mit Kapazitäten von 120 bis 140 Sitzplätzen vorzuschreiben,
d) auf den Linien RB26, RB36 und RB60 Maßnahmen zur Reduzierung des Ausstoßes von Kohlendioxid (CO2), Schadstoffen und Lärm bei der Wertung der Angebote zu berücksichtigen,

Die Linie RB26 soll bis Kostrzyn verkehren. Darüber hinaus sollen die Verkehre auf polnischem Territorium weiterentwickelt werden.
 

BLOaner

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c) auf den Linien RB12, RB25, RB35, RB54, RB61, RB62 und RB63 zwingend den Einsatz von Batterie-Hybrid-Triebwagen (BEMU) mit Kapazitäten von 120 bis 140 Sitzplätzen vorzuschreiben,
Oha.... Hybride will man also einsetzen. Hat man sich das gut überlegt (Ladezeiten / Reichweiten im Batteriebetrieb mit Klima, usw.)? Wieso tonnenschwere Akku´s (mit fragwürdigem ökologischen Fußabdruck) durch die Gegend schleppen, wenn es z.B. auch den Wasserstoffantrieb gibt (zugegeben erst in der Erprobungsphase)?

RB 12: Löwenberg - Templin - Löwenberg = gute 80 km ohne Fahrdraht
RB 25: Ostkreuz - Werneuchen - Ostkreuz = gute 60 km (davon nur ein paar Km zwischen Biesdorfer Kreuz und Lichtenberg unter Draht / die Umläufe der Linien RB12 und 25 derzeit am Ostkreuz verknüpft)
RB 35: Kann nur beim Wenden in Fürstenwalde nachladen (eine Runde = ca. 25 km)
RB 54: Kann nur beim Wenden in Löwenberg nachladen (eine Runde = ca. 70 km)
RB61, RB62 und RB63: RB 61 und 62 sind komplett unterm Draht. Wird hier vllt. ein Fahrzeugumlauf mit RB 63 (Eberswalde - Templin = ca 100 km hin und zurück) angedacht?
 

MD 612

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Hybride will man also einsetzen. Hat man sich das gut überlegt
Nein, hat man nicht. Die werden natürlich nach Deinen Tipps völlig perplex sein...:astonished:

Akku-Hybriden schaffen mit Klimaanlage bzw. Heizung durchaus ca. 150km mit einer Akku-Ladung, wohlgemerkt mit bis zu 160km/h. So jedenfalls u.a. die vom ZVMS bereits fest bestellten Alstom-Coradia Akku-Hybrid für die Strecke Leipzig - Chemnitz. Dort fahren die Triebwagen in einer Richtung rund 80km, ausgelegt sind sie laut PM des ZVMS für besagte 150km und brauchen ca. eine halbe Stunde zum vollständigen Aufladen. Es geht also, wenn man ausreichend Ladezeiten einkalkuliert. Ich fürchte fast, der VBB hat das bei seinen Planungen auch tatsächlich berücksichtigt. Es ist ja nicht so, dass SPNV-Besteller völlig ahnungslos sind, die sind durchaus in der Lage bei der Industrie entsprechende Erkundigungen einzuholen. Und im Gegensatz zur Brennstoffzelle, um die es in der Zwischenzeit merklich ruhig geworden ist, sind Akkuhybriden mittlerweile serienreif.

Gruß Peter
 

BLOaner

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Ok.... das man schon über 100km weit kommt wußte ich nicht.... aber VBB und denken? :024::024::024: Da hab ich meine Zweifel (siehe Talent-Einsatz in einen Großstadtverkehr wie Berlin).
 

Streckenstillleger

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Derzeit hat wohl DB Regio das Netz Südthüringen Franken , den Zuschlag erhalten.
Natürlich gibt es jetzt noch die Zeit der Einspruchsfrist.
 

maschwa

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Eine Vergabe, für die ich hier keine Ausschreibung fand:


Womit soll da gefahren werden?

MfG
maschwa
 

Martin H.

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Das ist eine Eventualposition der Ausschreibung Nürnberg-Coburg.
Zum Einsatz kommen Siemens Desiro HC.

 

KnutR

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https://ted.europa.eu/udl?uri=TED:NOTICE:215699-2020:TEXT:DE:HTML 2020/S 090-215699
**************************************************

II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:
SPNV-Leistungen Netz Nord-Süd 2 (NOS2)

II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:
Die zu vergebenden Leistungen betreffen das fahrplanmäßige Angebot folgender Linien:

— RE3 Stralsund/Schwedt(Oder) – Angermünde – Berlin – Ludwigsfelde – Lutherstadt Wittenberg;
— RE4 Stendal – Rathenow – Berlin – Ludwigsfelde – Falkenberg(Elster);
— RE5 Rostock/Stralsund – Neustrelitz – Berlin – Ludwigsfelde;;
— RE9 Bundesgrenze DE/PL – Angermünde – Berlin;
— RB66 Bundesgrenze DE/PL – Angermünde.

Die Leistungen umfassen damit ca. 12 Mio. Zug km p. a.

II.2.7)Voraussichtlicher Vertragsbeginn und Laufzeit des Vertrags

Beginn: 13/12/2026
Laufzeit in Monaten: 144 {12 Jahre}

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Verfahrensart

Wettbewerbliches Ausschreibungsverfahren


VI.1)Zusätzliche Angaben:
Der Auftrag betrifft eine gemeinsame Beschaffung. Die anderslautende Angabe unter I.2 beruht ausschließlich darauf, dass das verwendete Onlineformular zwingend diese Angabe erfordert, möchte man bei mehreren zuständigen Behörden mehrere Abschnitte I.1. erstellen. Eine andere und zutreffende Angabe ist im Onlineformular auf Nachfrage beim TED Helpdesk nicht möglich. Für den gegenständlichen Auftrag wird es 4 Auftraggeber geben, welche jeweils für ihr Gebiet Vertragspartner werden. Gegebenenfalls kommt mit der Wojewodschaft Westpommern noch ein weiterer Auftraggeber hinzu.

Die Beschaffung des öffentlichen Dienstleistungsauftrages erfolgt im Wege eines wettbewerblichen Vergabeverfahrens nach Art. 5 Abs. 3 VO (EG) Nr. 1370/2007 i. V. m. § 131 Abs. 1 Satz 1 GWB in Form eines Offenen Verfahrens nach § 119 Abs. 3 GWB, § 15 VgV.

Die Linien RE9 und RB66 sollen bis Szczecin Gl.verkehren. Darüber hinaus sollen die Verkehre auf polnischem Territorium weiterentwickelt werden.
Abhängig von der Entwicklung der betriebsplanerischen Rahmenbedingungen behalten es sich die Aufgabenträger vor, für die Leistungen der RE9 und der RB66 ein separates Ausschreibungsverfahren durchzuführen.

Die Auftraggeber planen derzeit:
a) das Risiko der Wiederverwendung von Neufahrzeugen nach Ablauf des Verkehrsvertrags unter bestimmten Voraussetzungen zu übernehmen; (Wiedereinsatzgarantie)
b) Maßnahmen zur Reduzierung des Ausstoßes von Kohlendioxid (CO2), Schadstoffen und Lärm bei der Wertung der Angebote zu berücksichtigen.
Mit der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung gemäß Art. 7 Abs. 2 Unterabs. 1 der Verordnung 1370/2007 begründen die Auftraggeber keine rechtliche Bindung.
 


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