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National 25 Jahre Bahnreform - eine Analyse des Bundesrechnungshofes



maschwa

Antipath
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https://www.welt.de/newsticker/news1/article187239000/Unternehmen-Bundesrechnungshof-Bund-muss-mehr-Verantwortung-fuer-die-Bahn-uebernehmen.html

Bundesrechnungshof: Bund muss mehr Verantwortung für die Bahn übernehmen

Behördenchef Scheller kritisiert Versäumnisse der Bundesregierung
Schuldfrage und Zielerreichung würden analysiert.... sogar ziemlich treffend. Einzig der Zeitpunkt irritiert etwas vor allem in Bezug auf den Verkauf von ARRIVA und SCHENKER. Das riecht etwas nach Hilfestellung für Scheuer und Lutz!

Außerdem, wo war die genaue Analyse vor 5, 10 oder 15 Jahren?

MfG
maschwa
 

VT605

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Ich sehe das Verhalten des Bundesrechnungshofes etwas kritisch. Seine Aufgabe ist es darauf zu achten das Steuergelder nicht verschwendet werden, daher ist auch die Kontrolle der für die Bahn eingesetzten Mittel richtig. Was aber meiner Meinung nach falsch läuft bei der Analyse, der Bundesrechnungshof ist keine Legislative und deshalb sehe ich es kritisch wenn er der Politik Vorgaben macht zur Struktur der Bahn, das ist und bleibt Aufgabe der Politik und der Bahn, auch wenn es da sicher viel zu kritisieren gibt.
 

maschwa

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Ähm.... Vorschlagen und Beraten auf Basis der Prüfberichte gehören schon zu seiner Aufgabe...

MfG
maschwa
 

Treibrad

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International erzielte Gewinne habe die Bahn bislang nicht zur Finanzierung der Eisenbahn in Deutschland verwendet, sondern international reinvestiert.
Außerhalb Deutschlands spielt die DB AG Vorbild und den heiligen Samariter und daheim lässt sie die Hütte abbrennen?
Bin mal gespannt, falls Dead on Arrival veräußert wird, was das schlussendlich für ein Minusgeschäft wieder geworden ist, was DB-Personal, Nicht-DB-Personal, Kundschaft und Steuerzahler abarbeiten dürfen.
 

Streckenstillleger

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Immer dieser Blödsinn, von Milliarden Einnahmen durch Verkauf.
Täte man tatsächlich Arriva verkaufen, kann man getrost davon ausgehen daß die DB dann endgültig am Ende ist.
Wer glaubt daß man Arriva verkaufen könnte und drei Milliarden einnehme ,der hat ein Drogenproblem.
Man erinnere sich bitte an den versuchten Verkauf von Transdev Westeuropa. Dieser hat nicht stattgefunden. 850 Millionen Euro wollte keiner Zahlen.
Arriva brächte wenn es gut läuft rund eine Milliarde, ohne Übernahme der Schulden von Arriva. Aber lieber zehn Jahre auf garantierten Einnahmen von 400 bis 500 Millionen Euro verzichten....
Der DB gebe ich keine Chance mehr, wenn man genau schaut, ist Sie schon Zahlungsunfähig und trotzdem könnte Sie sehr gut da stehen.
Abbau im Wasserkopf, 50%
Verschlankung der Konzernstruktur, man braucht keine Hunderte Firmen.
Cargo, Regio und Fernverkehr ,eine gemeinsame TF Verwaltung, macht den Job auch interessanter.
Der Bund übernimmt die Rückzahlung der Investor Beträge.
Dämpfung der Kapitalerwartung auf 4 bis 6%.
Erhöhung der Gelder für die Infrastruktur auf mindestens 8 Milliarden Euro.
Aber egal...Hauptsache Oberleitung auf Autobahnen....
 

maschwa

Antipath
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Du vergisst das Risiko beim Verkauf von Arriva. Wer würde die denn kaufen? Richtig: Wettbewerber die damit wiederum Konkurrenz um Deutsche Regionalisierungsmittel werden und sichere Auslandseinnahmen investieren können... echt tolle Idee. Dazu käme noch das BREXIT- Gespenst....

Im Rest geb ich dir Recht. Allein die ganzen neuen und weniger neuen Projekte verbrennen Geld ohne Ende obwohl das Knowhow seit Jahren vorhanden ist und ignoriert wird!

MfG
maschwa
 

Knallkopf

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Lieber SSL , eine Tf - Verwaltung ! Hilfe ! Schlagt euch das aus dem Kopf ! Denn dann sind wieder die Tf die Verlierer und nicht deren Verwaltung , Schichtenoptimierer und Freizeitverwalter ! Zum Glück wird dies nicht passieren weil man eben immer noch große Angst vor der Einigkeit , Macht und Kampfkraft der Lokführer hat , die dann daraus entstehen könnte .
Vielleicht sollte man sich aber einmal Gedanken machen , welche Macht mittlerweile digitale Datenbereitssteller besitzen , über Wirtschaft und Politik und welche Rückfallebenen wir noch haben , für den Fall , das es mal ohne Daten gehen muß , so wie zu Großvaters Dampfzeiten ?
 

ex-schwellenleger

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Knallkopf - und welche Rückfallebenen wir noch haben , für den Fall , das es mal ohne Daten gehen muß , so wie zu Großvaters Dampfzeiten ?

Moin,

ich stelle mir immer wieder vor, wenn in einer Reiseauskunft / Fka der Strom ausfällt:13:, wer kann denn dann heutzutage noch eine Fahrkarte nach dem Tarif manuell erstellen, geschweige denn ein Kursbuch lesen?
:021::024:
 

Streckenstillleger

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Knallkopf ,es geht nicht um einen Betrieb.
Es geht um eine Vereinbarung.
Schaue ich mir die Zahlen von 2017 an, das knapp 40% Prozent der Ausfälle oder Verspätungen über 60 Minuten durch fehlende und verspätete TF entstanden, aber nebenan pausiert der Cargo Kollege...
Und das ganze immer ,wie flexibel die moderne Bahn heute ist, gegenüber der alten Beamtenbahn. Den Witz habe ich bis heute nicht verstanden.
Ich war gerne bei der DB, aber nur noch gefrustet.
Und wenn ich sehe das ein Staatssekretär B. der Jurist ist, in seiner Arbeit nicht klar kam zur digitalen Infrastruktur ,nicht weiß wie man eine Tür beim ICE öffnet, nun helfen soll die Bahn fit zu bekommen. Da kriege ich Zweifel und Angst um die Kolleginnen und Kollegen.
 

Knallkopf

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SSL , du bist eben kein Lokführer ! Die Putzfrau für WC und Fußboden geht auch nicht in ihrer Pause in die Kantine um die Teller und Tassen zu spülen . Und beide tun nur putzen .
 


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