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    Maddrax
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Sammelthema: Überlastete Schienenwege

Dieses Thema im Forum "Infrastruktur" wurde erstellt von maschwa, 24 Juni 2017.


  1. VT605

    VT605 Super-Moderator Team BF

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    Im Abschnitt K-Mülheim - Deutz sehe ich noch keine Überlastung, die Ferngleise W und D reichen da, es ändert sich ja auch nichts bei der Anzahl der Zulaufgleise. Sicher kommt man mal vor dem Esig zum Stehen wenn vor einem noch ein Nv-Zug am Bahnsteig steht, aber da sind die FDL recht flexibel beim wechseln der Streckengleise. Das Problem fängt eigentlich erst ab dem Esig von Deutz, ab da müssen sich nämlich die Züge von 4 Gleisen (Ferngleise W und D, aus Ri. Kalk und aus dem Abstellbhf. Deutzerfeld auf 2 Gleise über die Hohenzollernbrücke einfädeln) Wenn man eine Autobahn um 2 Spuren einengt gibts auch Chaos und so eben auch in Deutz im Schienenverkehr. In der Gegenrichtung gibts ein Problem in Deutz das die Bahnsteige der endenden Züge meist rechts vom dchg Hgl D liegen, die Einfahrt in den Abstellbhf ist aber links davon, also müssen diese Abstellfahrten immer das dchg Hgl kreuzen.
     
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  2. sbb.lokmaster

    sbb.lokmaster Super-Moderator Team BF

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    Das mit der Verengung bei der Zufahrt auf die Brücke und dem Problem der Abstellfahrten nach Deutzerfeld kommt ja noch hinzu. Gerade die Zufahrten nach Deutzerfeld waren ja früher nicht so ein Problem, da ri. Kalk nicht so viele Zugfahrten stattfanden wie heutzutage.

    Eine spürbare Entlastung der Situation wäre möglich, wenn es für den Regio/FV Verkehr 2 mehr Brückengleise gäbe.

    Wenn man bedenkt, das vor gut 20 Jahren man den ganzen Verkehr auf nur 4 Gleisen über diese Brücke abwickelte.

    Ab 1986 kamen dann die beiden Unterstromseitigen Gleise für die S-Bahn hinzu. Da ab da erstmal die S-Bahn, wenngleich die damals ja nur aus der S 11 bestand, die zudem auch nur halstündlich fuhr, sowie die Gummersbacher Züge von den alten 4 Gleisen verschwanden, war erstmal wieder etwas mehr Luft da. Aber selbst damals "Staute" es sich im Berufsverkehr immer etwas zw. Hbf und Deutz.

    Aber jetzt wird es so langsam auf den bestehenden 4 "Fern"- Gleisen wieder voll. Wenn dann noch der NRW Express dazu kommt, dann wird es vollends eng.
     
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  3. maschwa

    maschwa Antipath BF Unterstützer

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    @sbb.lokmaster Die Idee mit der Südbrücke ist auch nicht die Beste. Schlund kreuzt quer den Hbf, Reisebahn bis Süd ist schon eng genug (insbesondere zur Korrespondenzzeit) und dann gibt es ja noch Güterverkehr auf dem Ring, der nicht unerheblich ist und dabei verlieren würde....

    MfG
    maschwa
     
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  4. Tom_B

    Tom_B BF Obersekretär BF Unterstützer

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    Der RRX ersetzt die vorhandenen RE-Linien, da dürfte nicht mehr so viel dazu kommen.
     
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  5. Asgard

    Asgard BF Obersekretär

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    Ich schließe mich meinem Vorschreiber an. Umleiten über den Kölner Ring, also Gremberg- Südbrücke- Köln West usw wäre sehr nachteilig für den Güterverkehr. Die genannte Strecke ist im Regelbetrieb mit Güterverkehr sehr stark belastet; teilweise stehen wir auf dem genannten Abschnitt schon jetzt mehr als wir fahren, käme noch die Weißwurstflotte dazu könnten wir das Buch ganz zuklappen. Eifeltor über Bonntor und Abzweig Gremberg auf den rechten Rhein könnten wir dann vergessen (wenn im HBF so eine weiße Kiste abgemeldet wird hat garantiert irgendwer beim Netz die Büx voll und lässt erst mal 20 Minuten vorher alle Güterzüge in Nippes bzw Troisdorf auf den Rand nehmen oder in Eifeltor erst gar nicht rausfahren).

    Sinnvoller wäre es die Weißen generell nur noch über Messe- Deutz zu fahren und den Hbf auszusparen. Zudem müsste nicht jede Dimpfelmooser Kleinstkleckerbahn den Hbf anfahren. Es gibt sicher irgendwo vorher Schnittstellen zum S-Bahnnetz. Beides würde sowohl den Bahnhof als auch die an der Kapazitätsgrenze betriebenen Trassen entlasten. Aber bevor das passiert... müssen noch viele Prämien und Geld für nutzlose Pünktlichkleitsoffensiven bezahlt werden.
     
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  6. ex-schwellenleger

    ex-schwellenleger BF Hauptsekretär BF Unterstützer

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    Moin,

    wenn die Hohenzollernbrücke erst mal unter der Last der "Liebesschlösser" eingestürzt ist, erledigt sich das Thema von selbst!!
    :004::010::021::024:
     
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  7. sbb.lokmaster

    sbb.lokmaster Super-Moderator Team BF

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    Wie gesagt, ich kenne die Aktuelle Belastung der Südbrücke nicht. Ich habe es vor vielen Jahren erlebt, das einige der ICE Frankurt-Amsterdam diesen Weg nahmen. Das Schlundgleis kommt ja quasi in der Mitte der westliche Zulaufgleise heraus, somit wäre eine Zufahrt/Ausfahrt in die die Gleise 4/5 und 6 möglich und gleichzeitig noch Fahrten von und nach Westen zu und von den Gleisen 1-3 und 7-9. Aber selbst das wäre im Grunde alles nur eine Notlösung, denn das löst nicht das Problem der Bahnsteiggleise und deren Belegung. Auch die Hohenzollernbrücke selber entlastet das nur Teilweise.

    Zum Thema RRX: Da sind ja derzeit 4 Linien geplant, die Köln aus ri. Deutz anlaufen sollen. Selbst wenn jede dieser Linien im 60 Min Takt fährt, wären das 4 Züge Pro Stunde, gemäß der Planung also alle 15 Min ein Zug, das wären dann doppelt so viele wie derzeit. Eine Linie kommt über Neuss zum Flughafen hinzu und dann noch die anderen Züge, ri. Troisdorf, Eifel usw. Es wird auf jeden Fall mehr werden. Das Nadelöhr bleiben eben die 4 Gleise zw. Hansaring und dem Brückenende auf Deutzer Seite.
     
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  8. Tom_B

    Tom_B BF Obersekretär BF Unterstützer

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    Es sind akutell 4 RE Linien die durch Köln Hbf laufen:

    RE1 Aachen - Köln - Duisburg - Dortmund - Hamm
    RE5 Koblenz - Köln - Duisburg - Wesel
    RE6 Köln Flughafen - Köln Hbf - Neuss - Duisburg - Dortmund - Minden
    RE7 Krefeld - Köln - Wuppertal - Hamm - Münster - Rheine
     
  9. Simulant

    Simulant BF Hauptsekretär BF Unterstützer

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    Nehmen wir mal eine nicht-dringliche Überführungsfahrt Koblenz-Düsseldorf (wie ich sie mehrfach durchgeführt habe), und lasse diese über den (überlasteten) Abschnitt Köln Hbf-Köln Mühlheim laufen. Wieso zum Teufel muss diese Fahrt mitten am Tag über diesen Laufweg führen? Zumal das Personal über diesen Weg nicht streckenkundig ist, und der alternative Laufweg über Dormagen und Neuss erstens billiger wäre und zweitens das Personal dort kundig ist?
     
  10. maschwa

    maschwa Antipath BF Unterstützer

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    VT, interesante Frage. Oft ist das EVU- Wunsch und durfte vor der Einstufung zum überlasteten Schienenweg durch Netz nicht abgelehnt werden. Ist eine Frage der Vorplaner/ Leitstelle EVU. Oft werden vorsorglich noch nicht notwendige PW- Halte bestellt.... und dann ist noch die Frage, was soll in Düsseldorf daraus werden? Könnte evtl. die falsche Bahnhofsseite in Düsseldorf sein.... übrigens stelle ich mir die selbe Frage oft zwischen Duisburg/ Essen und Dortmund....

    MfG
    maschwa
     

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